Wie ich das Histamin in meiner Nahrung reduziert habe…

In den letzten Tagen habe ich versucht, das Histamin, daß man täglich durch die Nahrung aufnimmt, erheblich zu reduzieren.

Ich habe versucht, alle histaminreichen Lebensmittel wegzulassen sowie alle Histamin-Aktivatoren.

Uff… ganz schön vieles… alt Gewohntes und Liebgewonnenes aufzugeben…

Vor allem: was essen?

Nur von Reis und Kartoffeln möchte ich mich nicht ernähren, und soooo schlimm ist meine Neurodermitis nun auch nicht.

Also ist reduzieren angesagt: Keine Tomaten, kein gereifter Käse, keine Konserven, kein Fleisch (okay, das wollte ich sowieso schon lange), keine von meinen geliebten Bananen,…

Dazu meide ich auf Anraten meines Arztes ab sofort jegliche Konservierungsmittel. Er sagte, die Konservierungsstoffe wären am schlimmsten und die machen das Immunsystem kaputt.

Puh, da bleibt im Supermarkt wirklicht nicht mehr viel übrig, was man einkaufen kann. Jedenfalls nicht, ohne daß man sich ganz gewaltig umstellen muß.

Also, am besten alles ganz frisch und viel Obst und Gemüse…

Na dann, es kann nur besser werden. Was macht man nicht alles, um sich einfach nur wohlzufühlen… 😀

14. November 2006
Kategorien: ∞ NEURODERMITIS, Histamin, Histaminintoleranz, • Ernährung |

1 Kommentar

  1. Du Ärmste, dass kenne ich nur zu gut. Wenn man sich zu allererst mit der HI auseinandersetzen muss stellt man sich die Frage „Was darf ich eigentlich noch essen, darf ich überhaupt noch was essen?“. Falls es dich beruhigt, man findet seinen Weg schon, wenn man ein paar grundlegende Dinge erstmal verstanden und im Kopf hat, geht es sogar ganz gut.

    Besuch mich doch Mal in meinem Blog, ich schreibe darüber wie ich mit der HI lebe. Rezepte stelle ich da auch rein, wenn man eines schwierig findet, dann sind es Rezepte für HI’ler.

    Ich hoffe dir geht es demnächst besser
    LG Rubi