Zauberpflanzen

Psychoaktive Pflanzen, Rauchkräuter & Extrakte sowie Infos über Vaporisieren

Zauberpflanzen

Was sind eigentlich Zauberpflanzen, auch Hexenkräuter, magische Kräuter oder psychoaktive Pflanzen genannt ?

Zauberpflanze EngelstrompeteBei Ethnobotanik bekannte Zauberpflanzen sind z.B. Salvia Divinorum und Hawaiian Baby Woodrose, aber auch Passionsblume, Damiana und Katzenminze, afrikanisches Löwenohr, Steppenraute, Kalmus, Bilsenkraut oder Engelstrompete (rechts im Bild).

Doch nicht nur Pflanzen, sondern auch Pilze können über psychotrope oder psychedelische Wirkungen verfügen, diese werden dann Zauberpilze genannt.

Weiterhin gibt es auch zahlreiche psychoaktive und psychedelische Kakteen wie beispielsweise den Peyote Kaktus oder den San Pedro Kaktus.

Ayahuasca und DMT sind vermutlich die stärksten natürlichen psycho-aktiven Substanzen. Mittlerweile gibt es Heilrituale mit Ayahuasca in den meisten Ländern der Welt, auch in Deutschland. In den Niederlanden sind Ayahuasca-Sitzungen unter Umständen sogar legal und zwar, wenn sie religiös begründet sind. In Lateinamerika wird die Pflanze schon seit Generationen zur Heilung psychischer und auch körperlicher Leiden eingesetzt. Bei uns interessieren sich immer mehr Menschen für Ayahuasca, weil sie sich selbst finden wollen oder um bestimmte Sachen für sich zu klären, zu heilen. Man sagt, man schaut auf einem DMT-Trip der Wahrheit ist Gesicht und kann sich nicht länger belügen. Interessant ist, daß das menschliche Gehirn die Substanz DMT in Extremsituationen produziert wie bei der Geburt, bei Unfällen oder beim Sterben.

Doch... eine Frage steht im Raum:

Was ist der Unterschied zwischen psychoaktiv, psychotrop, halluzinogen und psychedelisch?

Psychoaktiv oder psychotrop bedeutet einfach, daß ein Wirkstoff aktiv auf die Psyche einwirkt und die psychische Verfassung ändern kann. Das trifft für Kaffee oder Johanniskraut, das wegen seiner stimmungsaufhellenden Wirkung bei Depressionen eingesetzt wird, genauso zu wie für die bekannten Drogen Kokain, Heroin usw. Psychoaktiv wirksam sind viele Pflanzen, z.B. auch so bekannte und legale "Drogen" wie der Kaffee.

Psychedelisch bedeutet halluzinogen - diese Begriffe werden benutzt, um die Wirkung der sogenannten Halluzinogene (Psychedelika) zu beschreiben, die zu einem veränderten Bewusstseinszustand und zu einem Gefühl des Eins-Seins mit Allem. Die Wirkung stärker als die vieler psychotroper Pflanzen.

Fazit: Demnach sind alle psychedelisch wirksamen Pflanzen auch psychoaktiv, aber nicht alle psychoaktiven Pflanzen sind auch psychedelisch.

Wo in der Pflanze befinden sich die Wirkstoffe?

Das ist je nach Heil- und Zauerpflanze ganz unterschiedlich. Beim Kaffee ist das Koffein der Hauptwirkstoff, der auf den Körper einwirkt. Bei einigen Pflanzen sind es die Blüten (z.B. bei Marihuana), die psychoaktive Wirkstoffe enthalten, bei anderen Pflanzen - meist bei Blumen sind es die Samen (z.B. bei der Trichterwinde) - oder die Blätter, die Wurzeln oder sonstige Pflanzenteile.

Warnung:

1. Wichtig! Diese Webseite will auf keinen Fall dazu auffordern oder animieren, die hier erwähnten Pflanzen zu konsumieren, sondern nur aus rein botanischem Interesse über diese Pflanzen informieren.

2. Vorsicht, einige der psychaktiven Pflanzen sind giftig, so auch die oben auf dem Bild zu sehende Engelstrompete. Informieren Sie sich sehr gut über Wirkung und vor allem Nebenwirkungen, bevor Sie eine Pflanze zu sich nehmen.

3. Achtung, einige der psychoaktiven und vor allem der psychedelischen Planzen sind illegal! Also, wenn Sie unbedingt psychotrope Pflanzen zu sich nehmen möchten, dann suchen Sie nach legalen Pflanzen!


Es gibt unzählige bekannte und unbekannte, heimische genauso wie exotische Zauberpflanzen und Zauberpilze. Ihre Wirkung ist so vielfältig und unterschiedlich wie Herkunft und Botanik.

 

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Der Trend: Heilpflanzen und Zauberpflanzen nicht rauchen oder als Tee trinken, sondern vaporisieren! (das bedeutet, den Dampf der jeweiligen Pflanze inhalieren, der frei von Schadstoffen ist)


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Aphrodisiaka

Magische Kräuter für Liebe & Sex

Der Name "Aphrodisiakum" stammt aus dem Griechischen und ist abgeleitet von der Göttin der Liebe, Aphrodite. Aphrodisiaka sollen helfen, die Libido, das heisst, das sexuelle Lustempfinden zu steigern. Sie sollen ganz besonders anregend auf die Geschlechtsorgane wirken.

In der Antike wurden besonders unzählige Pflanzen der Göttin Aphrodite geweiht, ihre (angebliche) Wirkung wurde hochgeschätzt. Unter anderem zählten damals der Sauerampfer, die Stranddistel, die Alraune und die Falzblume dazu. Ganz besonders gerne wurde auch Wein benutzt, der mit anderen Rauschmitteln als Mischung gereicht wurde. Auch im alten Ägypten waren Aphrodisiaka weit verbreitet, hier waren sie ebenfalls der Göttin der Liebe, Hathor, geweiht.

Im Mittelalter wurde die Liste der Pflanzen durch Kräuter wie Petersilie, Muskat oder sogar Grünkohl als Aphrodisiaka verwendet.

Sowohl in den Pflanzen, als auch in den Kräutern, steckt, ausser Geschmack, angeblich auch große Wirkung. Die Mischungen verschiedener Gewürze sprechen sowohl Geist, als auch Körper und Seele an und sollen helfen, alles ein wenig intensiver wahrzunehmen. Allerdings sollten die Erwartungen nicht zu hoch sein, denn sowohl eine gute Beziehung zum Partner als auch eine angemessene Umgebung spielen eine grosse Rolle.

Heutzutage wird in fast jedem Sexshop eine Auswahl an Tees, Cremes, Dragees, Weinen und anderen Dingen angeboten, die viel versprechen. Über die Wirkung dieser Mittel lässt sich streiten. Dennoch greifen gerade die Köche wieder auf alte Rezepte zurück, die die Lust, schon zu früheren Zeiten, wieder anregen sollen. Und in speziellen Geschäften, beim Weinhändler und auch beim Teehändler findet man besondere Mischungen aus aphrodisierenden Pflanzen und Kräutern an.

Allerdings muss man Aphrodisiaka nicht unbedingt oral einnehmen. Die richtige Mischung für ein schönes Vollbad, bestehend aus den richtigen Kräutern, soll anregend wirken. Auch gibt es ätherische Öle, die als Badezusatz für den richtigen Grad an Stimmung sorgen.

Vieles davon findet sich im heimischen Garten oder kann in einem Kräuterladen gekauft werden.

Hierzu zählen Melisse, Thymian, Rosmarin, Salbei und Lavendel, sowie Bohnenkraut und Rose.
Viele der Pflanzen, die geeignet sind, weisen schon im Namen darauf hin, wie zum Beispiel Liebstöckel, Vergissmeinnicht, Mannstreu, Nachtschatten oder Herzgespann.

Dennoch sollte man sich nicht allzu sehr auf die Wirkung verlassen, denn man braucht eigentlich keine Aphrodisiaka. Die Pflanzen helfen lediglich, den richtigen Rahmen zu schaffen.