Gesund und agil durch Sport und Bewegung

Gesundheit und Sport sind eng mit einander verknüpft

Regelmäßig sportliche Betätigung ist gut für den Geist und für den Körper. Dies ist eigentlich keine neue Nachricht und es gilt bei weitem nicht nur bei Neurodermitis und Allergien, dennoch gibt es in Deutschland zu viele Menschen, die keinen oder nur zu selten Sport treiben und damit nicht von den vielen Vorteilen, die die sportliche Aktivität bietet, profitieren. Mehr noch, viele Menschen sind übergewichtig und leiden unter den negativen Folgen dieses Gewichtes – nicht nur körperlich, sondern häufig auch seelisch. Dass die Gesundheit eng mit dem Treiben von Sport verbunden ist und dass es sich lohnt seinen Körper regelmäßig zu bewegen, soll im Folgenden daher noch einmal deutlich hervorgehoben werden, denn regelmäßig Sport treiben ist für jede Altersgruppe ein wahrer Jungbrunnen und ein durchaus wichtiger Beitrag für die persönliche Gesundheit.

Sport und die gesundheitlichen Vorteile

Sport treiben hält den menschlichen Körper jung und gesund, stärkt das Immunsystem, aktiviert den Stoffwechsel und steigert die Beweglichkeit des Körpers.

Regelmäßig und moderat getriebener Sport, wirkt sich auf unterschiedliche Art und Weise positiv auf den Körper aus. Zum einen ist die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems zu nennen. Bei sportlicher Aktivität nimmt die Menge an aufgenommenem Sauerstoff zu. Dadurch arbeitet das Herz effektiver – es schlägt langsamer und gleichmäßiger. Wird dann regelmäßig Sport getrieben, steigt die Anzahl der Blutzellen und schließlich die Blutmenge. Das hat wiederum zur Folge, dass die Organe besser mit Sauerstoff versorgt werden.
Als weiterer Aspelt ist der gesunde Muskelaufbau zu erwähnen. Regelmäßiger Sport führt zu einem erhöhten Muskelaufbau und einem gleichzeitigen Fettabbau. Dadurch wird die Haltung gestärkt und die Gelenke durch die Muskulatur entlastet.
Gleichzeitig wird dem Muskelabbau vorgebeugt und die Knochendichte verbessert. Aus diesem Grund können sportliche Senioren teilweise noch wesentlich leistungsfähiger sein als jüngere unsportliche Erwachsene.
Des Weiteren ist zu erwähnen, dass Sportler einem geringeren Krebsrisiko ausgesetzt sind und in der Regel ein bis zu 30 Prozent verbessertes Immunsystem haben.
Nicht zu vernachlässigen ist auch der Effekt auf das seelische Wohlbefinden. Zum einen werden bei erhöhter Anstrengung Endorphine vom Körper ausgeschüttet, welche bekanntlich glücklich machen. Zum anderen wird durch Stress das Cortisol im Körper vermindert. Damit wird Stress abgebaut und der Körper kann besser entspannen.

Jeder sollte Sport treiben

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Sport – solange er in Maßen und nicht in Massen ausgeübt wird – sich durchweg positiv auf die Gesundheit auswirkt. Diejenigen, die keinen Sport treiben, sollten sich überlegen, den inneren Schweinehund doch noch einmal zu überwinden. Auf jeden Fall sollte es Spaß machen und für Anfänger nicht zu anstrengend sein.

Natürlich ist aller Anfang schwer und der „innere Schweinehund“ muss erst überwunden werden, um regelmäßige sportliche Aktivitäten auszuüben. Aber mit dem Hintergrund, dass Sport so vielseitig ist und es für jede Person mehrere passende Sportarten gibt, die seinen Fähigkeiten entsprechen, sollten Sie sich schon mal umsehen, was in Ihrer Umgebung angeboten wird. Der Sport spielt für viele Menschen eine große Rolle und das ist auch gut so! Von einer regelmäßigen sportlichen Betätigung profitieren nicht nur der Körper und die Gesundheit, sondern auch die Seele und der Geist. Körperliche Fitness und eine gesunde Gewichtsreduzierung durch Sport ist ein maßgeblicher Beitrag, um Ihre Gesundheit zu stärken die Seele und den Körper in Einklang zu bringen.

Bevor Sie sich jedoch für eine Sportart wie Joggen, Aerobic usw. entscheiden, sollten Sie bei Ihrem Arzt einen Gesundheitscheck machen lassen, um sicher zugehen, dass Ihr sportlicher Bewegungsdrang Ihrer Gesundheit nicht schadet. Sport ist nicht gleich Sport. Wenn man eine falsche Technik anwendet oder mit dem falschen Material trainiert, dann kann man sich beim Sport sogar Schaden zufügen anstatt sich etwas Gutes zu tun. Sie sollten sich also vor Beginn hinreichend informieren.

Schwimmen, Inline Skaten, Yoga, Radfahren, Pilates, Nordic Walking, Joggen, Wandern sind Sportarten bei der die Muskeln mit wenig Kraftaufwand dauerhaft in Anspruch genommen werden. Es wird als isotonisches Training bezeichnet und ist für den Freizeitsportler perfekt, denn eine Überbeanspruchung des Körpers und der Gesundheit ist dabei geringer als bei anderen Sportarten.

Sport im Urlaub ist für viele aktive Menschen ein Muß. Organisierte Sportreisen sind auch für Ungeübtere möglich. Für die besonders Aktiven gibt es viele komplexe Angebote für Sportreisen - mit Wandern, Trekking, Biken, Reiten, Tauchen, Surfen ud vielem mehr. Auch die Reiseveranstalter wissen das und deswegen haben sie auch für Sportreisen besonders gute und auch viele Angebote für ihre Kunden parat.

Joggen - Laufen Sie für mehr Ausdauern und Kondition!

Gerade ein Ausdauersport wie Joggen kann sinnvoll sein, denn das Immunsystem und der Kreislauf werden beim Laufen insgesamt gestärkt. Man sollte täglich oder wenigstens 3 mal pro Woche laufen gehen und nicht unter 20 Minuten. Wenn Sie das eine Weile machen, werden sie schon nach spätestens zwei Wochen merken, daß Ihre Kondition besser wird und der Kreislauf stabiler. Man fühlt sich einfach insgesamt fitter und gesünder.

Wer anfängt zu joggen, sollte übrigens seinen Arzt fragen, bei welchem Puls er/sie joggen soll, damit man nicht zuwenig, aber auch nicht zuviel tut, sondern die Gesundheit ideal fördert und den Körper optimal trainiert. Viele Menschen fangen an zu joggen und rennen dabei viel zu schnell. Das frustriert, man ist früh erschöpft und hinterher fix und fertig. DAS ist keinesfalls gesund. Wenn Sie nicht zum Arzt wollen, laufen Sie langsam, locker und leicht und werden Sie ruhig noch langsamer, wenn Sie nicht mehr können.

Man kann JEDEM Menschen nur empfehlen Sport zu treiben. Bewegung aktiviert den Körper - auch das Gehirn und die klare Denkfähigkeit - und ist gut für die Durchblutung. Es kommt einfach alles in Bewegung.

Der Vorteil beim Joggen ist, daß alle wichtigen Muskeln trainiert werden und man eigentlich nur ein paar Laufschuhe benötigt und keine großen Kostenausgaben hat. Allerdings sollte man beim Kauf von Laufschuhen auf einige Details achten.
Bei den Laufschuhen sind nicht nur das Design und der Komfort sondern auch die Passform und Stabilität sehr wichtig. Eine der wohl bekanntesten Marken für Laufschuhe ist Adidas, die sich mit höchster Professionalität unter anderem dem Sektor Running widmet. Das Modell, das am besten zu einem passt, hängt von der Art des  Trainings und auch den körperlichen Voraussetzungen ab. Adidas stellt verschiedene Modelle von Laufschuhen her, darunter beispielsweise der Typ Supernova als Allzweckmodell für Allrounder. Dieser Schuh ist empfehlenswert für Einsteiger und leichtes Fitnesstraining. Eine der besonderen Technologien bei Adidas Laufschuhen ist die so genannte ForMotion, welche in verschiedene Modelle integriert wurde. Diese Technologie ist von Vorteil für eine stabile Fersenkonstruktion, die sich der menschlichen Anatomie genau anpasst. Die Linie Adistar beinhaltet beispielsweise die ForMotion Technologie.

Muskeln aufbauen - wichtig solange man jung ist!

Aber Joggen/Laufen alleine reicht noch nicht. Das bringt wichtige Kondition, aber je älter man wird, ist auch ein Muskeltraining wichtig - oder sonst fehlt es einem im Alter, wenn es sich nicht mehr so leicht antrainieren lässt. Auch Yoga ist nicht ausreichen, es ist gut für die Entspannung und zum Dehnen. Aber man bekommt keine Kondition und Muskeln werden auch nicht aufgebaut.

Beim Kraftsport wie Gewichte heben, Klettern oder Triathlon können Sie mit einem isometrischen Training gezielt Ihre Muskelkraft steigern und einzelne Muskelpartien langsam aufbauen. Solch ein Aufbautraining sollten Sie unter fachkundiger Anleitung mit einem Fitnesstrainer oder in einem Fitnesscenter Ihres Vertrauens durchführen.

Ein sehr guter Sport ist Reiten. Die Bewegungen, die der Körper beim Reiten macht, aktivieren den ganzen Körper und belasten gleichmässig ohne ihn zu überanspruchen. Außerdem ist es so wunderbar, in seiner Freizeit Pferde zu erleben und mit ihnen umzugehen.

Auch Gartenarbeit ist ein gutes Training.

Rafft Euch auf und überwindet Euren inneren Schweinehund - durch Wohlgefühl und Gesundheit werdet Ihr reich belohnt werden!

Sport und Allergie - Sport bei Neurodermitis

Sollten Allergiker und Neurodermitiker eigentlich viel Sport treiben? Die Antwort ist: JA !!

Allergiker und Neurodermitiker müssen darauf achten, daß die Haut durch das Schwitzen nicht zu sehr gereizt wird. Meist hilft das Duschen direkt nach dem Sport. Doch auch bei Allergie und Neurodermitis lohnt es sich wirklich, seinen Körper gut zu ernähren und regelmässig zu bewegen.

Sport treiben, ins Fitnesscenter gehen und einen gesundheitsbewussten Lebensstil mit sportlichen Betätigungen pflegen, ist für viele Menschen sehr wichtig und trägt auch zur Geselligkeit und einem gleichgesinnten Freundeskreis bei. Wer keine Gleichgesinnten hat, für den wäre vielleicht das Personal Training eine gute Idee.

Stressabbau durch Laufen / Joggen

Stress im Beruf und Privatleben - das scheint die Plage unserer Zeit. Dabei ist Stress ganz natürlich, jedes Lebewesen kennt und braucht Stress aus der ihn umgebenden Umwelt sogar zur Entwicklung.

Methoden zur Entspannung gibt es jede Menge, die ganz nach Belieben ausführbar sind. Ein altbewährtes Mittel zum Stressabbau ist ein Ausgleichssport. Hierbei werden neben dem Verbrennen von Kalorien und dem Aufbau von Muskeln auch die Stresshormone abgebaut. Vor allem Ausdauersportarten wie Schwimmen, Joggen oder Radfahren sind ideal um den Alltag hinter sich zu lassen. Natürlich können noch andere Sportarten gewählt werden, das bleibt jedem selber überlassen. Wichtig ist, dass der Sport regelmäßig betrieben wird. Wer meint, er müsse sich lediglich einmal im Monat körperlich betätigen, der versieht sich.

Bereits eine kleine Bewegungspause täglich hilft, um einen gewaltigen Teil der Anspannung los zu werden. Dabei muss es sich nicht um eine halbe Stunde intensiven Dauerlauf handeln, sondern schnell in bequeme Freizeitkleidung schlüpfen und im gemütlichen Spaziergang auf andere Gedanken kommen. Ist ausreichend Zeit vorhanden, kann die Strecke ausgebaut werden. Wichtig ist die Bewegung an sich und das man die Seele einfach mal baumeln lässt. In der freien Natur wird der Kopf sehr schnell frei und andere Gedanken als der nächste Termin sorgen für den nötigen Ausgleich. Um gar nicht erst Stress aufkommen zu lassen, sollten dringend benötigte Pausen eingehalten werden.

Stress ist auf natürliche Weise ein Faktor, der nicht völlig ausgeschaltet werden kann. Wird aber dennoch auf den Körper gehört, sich ausreichend bewegt und Pausen einlegt, bekommt dieser Druck sehr wenig Angriffsfläche.

Erfolg, Glück und Kraft mit Personal Training

Mit Personal Training möchte man den Sporttreibenden körperlich und mental trainieren und stärken, damit diese ihre Ziele im Leben besser und einfacher erreichen. Man lehrt den Klienten verschiedene Techniken und Strategien, um Stresssituationen und andere Schwierigkeiten kompetenter überwältigen zu können.
Die Krafttrainer stehen während des Trainings auch als Ansprechpartner zur Verfügung. Zusätzlich zum Fitnesstraining wird auch ein Motivationscoaching angeboten. Man gibt Tipps in Sachen Einstellung, Denkmuster, Ernährung, Sport und Positives Denken.

Definition von Personal Training

Personal Training ist ein Begriff, der in den letzten Jahren an Berühmtheit gewonnen hat. Der Begriff kommt aus dem Englischen und heißt so viel wie individuelles Training, was bedeutet, dass sich der Trainer ganz speziell um einen Kunden kümmert und das Training auf diesen zuschneidet oder anpasst.

Jeder Mensch funktioniert anders und daher muss das Personal Training auch angepasst und individuell abgestimmt werden. Personal Training hat meistens mit Sport und Ernährung zu tun, man kann es jedoch auch mehr im den Bereichen der Psychologie und Motivation anwenden. Die 1:1 Betreuung von Trainer und Kunden sorgt dafür, dass sich die Klienten besonders verstanden fühlen und mit dem Trainer eine besondere Beziehung entwickeln.

Funktion des Personal Training

Beim Personal Training geht es darum die Kunden zu motivieren, was man durch verschiedene Techniken erreichen kann. Man setzt ein gewisses Ziel, das man dann Schritt für Schritt verfolgt und erreicht. Das Erreichen des Zieles ist für den Kunden eine Art von Motivation und zugleich ein Element, das das Selbstwertgefühl verbessert und somit auch wieder zu mehr Selbstsicherheit und wiederum zu mehr Erfolg in der Zukunft führen kann.

Zielgruppe des Personal Training

Das Personal Training wird vor Allem von beruflich gestressten Personen, von Prominenten, Sport-begeisterten und Profisportlern sowie von Leuten mit Figurproblemen und Gesundheitsproblemen sowie Disziplinproblemen in Anspruch genommen.

YOGA

Was ist Yoga? Meditation, Bewegung und mehr..

Yoga - die indische Lehre von geistigen und körperlichen Übungen

Yoga (auch Joga) machte man früher in Westeuropa im Schneidersitz, legte den Zeigefinger und Daumen einer jeden Hand zusammen und legte die Arme auf den Oberschenkeln ab. Dann musste man immer leise OHM sagen, diese Übung machte man ungefähr eine halbe Stunde. Damals war Yoga noch neu in Deutschland und wurde sehr belächelt. Mittlerweile wird Yoga viel ernster genommen, da sich in Studien gezeigt hat, daß es als Meditation für viele Kranke und gestresste als pure Entspannungshilfe wirkte. Heute gibt es Yoga in vielen Varianten, aber alle helfen zu entspannen.

Im Indischen wird jeder Weg, der zur Selbsterkenntnis führen kann, als Yoga bezeichnet. Das bedeutet, dass Yoga eine Reihe von körperlichen und geistigen Übungen ist und eine große Formenvielfalt aufweist. Auch in Europa erfreut sich diese Übung immer größere Beliebtheit. Ob als sportliche Variante oder zur Entspannung. Da das Yoga ursprünglich aus Indien stammt, finden wir die Wurzeln dieser Lehre auch im Hinduismus. Eines der Ziele des Yogas ist das Gleichgewicht zwischen Geist, Körper und Seele. Dieser Gleichgewichtszustand verursacht ein erhöhtes Entspannungsgefühl.

Joga verbessert die Gelenkigkeit und Beweglichkeit des Körpers und die Atmung.

Yoga kann für gestresste Menschen hilfreich sein, die im Beruf oder im Privatleben sehr unter Druck stehen. In Europa gibt es immer noch zahlreiche Kurse, die das Yoga auf der Matte zum Inhalt haben, wo man sich durch Übungen nach und nach entspannt und so seine Mitte findet. Auch bei dieser Art Yoga gibt es noch zahlreiche Unterarten wie beispielsweise das Hatha-Yoga. Fast jeder 4. Deutsche hat sich schon in Yoga versucht und manch einer ist auch dabei geblieben oder später wieder darauf zurück gekommen. Alle Yoga Varianten sind im Prinzip sehr empfehlenswert, machen den Körper bewusst und verleihen neue Energie.

Power Yoga

Oft wird in Kursen auch das in der westlichen Welt entstandene Power Yoga angeboten, das man allen sportlich begeisterten Menschen empfiehlt, denn hier wird zwar auf langsame Weise Sport betreiben, aber alle Muskeln werden beansprucht. Mit der zusätzlichen Meditation ist auch das Power Yoga richtig entspannend. Yoga kann auch der richtige Weg sein für alle, die sich nicht nur körperlich, sondern auch geistig trainieren möchten.

Diese Art von Yoga fördert aber vor allen Dingen die Kondition und die Beweglicheit eines Menschen. Am Anfang fallen einem die Übungen noch recht schwer und man bemerkt, dass man sich nicht so ganz verbiegen kann, wie es die Profis schaffen. Aber mit ein wenig Übung schafft man dies auch nach einer gewissen Zeit. Wichtig ist dabei das tägliche Üben. Was der Körper jeden Tag ausführt, daran gewöhnt er sich und so lassen sich die Muskeln fast jeden Tag ein paar Milimeter weiter dehnen und strecken. An schlechten Tagen stabilisiert man das bisher Erreichte, was genauso wichtig ist.

Entspannen und sich selbst entdecken

Die meisten Menschen sind zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt, daher nehmen sie sich und ihre Bedürfnisse nicht mehr wahr. Yoga bietet eine gute Möglichkeit aus diesem Alltagsstress auszusteigen und sich selbst wieder bewusst zu werden. Mit gezielter, den Bewegungen angepasster Atmung, kann der eigene Körper viel besser wahrgenommen werden. Die Übungsreihen werden auf einer Yogamatte ausgeführt. Für jede Übung gibt es eine spezielle Atemtechnik. Zu einigen gehört auch ein Mantra, welches den Geist weitet. Anfänger sollten die Übungen am besten unter Anleitung erlernen. Später kann man diese an jedem Ort und zu jeder Tageszeit einbauen, um zu entspannen oder sich selbst in einer Auszeit von der schnelllebigen Welt wieder zu finden. Besonders stimmungsvoll ist es, wenn die Yogaübungen in der freien Natur ausgeführt werden.

Meditation, vor allem Atemmeditation kann dazu genutzt werden, dass man sich selbst besser versteht. Dabei steht das Durchschauen des Egos und seiner Absichten an erster Stelle. Denn nur wer sich selbst kennt, kann zur angestrebten Erleuchtung gelangen. Bei der Meditation können sogenannte Feelgoodseats helfen. Gerade für Einsteiger sind diese speziellen Meditationskissen eine Erleichterung.

Selbstbewusst in den Tag mit dem Sonnengruß

Der Sonnengruß oder das Sonnengebet ist eine Abfolge von zwölf Asanas (Yogahaltungen). Diese werden dynamisch nacheinander ausgeführt. Durch den Atemrhythmus werden die Übungen unterstützt und intensiviert. Die Übungsreihe belebt Körper und Geist. Das Sonnenmantra öffnet den Geist zusätzlich. So gestärkt ist man tagsüber empfänglicher für seine eigenen Bedürfnisse. Dabei ist nicht nur der sportliche Aspekt, sondern oder vielleicht sogar vor allem der Aspekt der Selbsterkenntnis ein reizvoller Grund den indischen Lehren nachzugehen.

Yoga - Formen

Heutzutage gibt es Yoga-Schulen und Zentren quer über den Planeten. Man stößt immer wieder auf Yoga - vor allem in Form von angebotenen Kursen und Büchern.

Das Yoga kann in vier verschiedene Untergruppen eingeteilt werden.

Es gibt das Raja Yoga, was die meditativ orientierte Art ist. Eine sehr bekannte und weit verbreitete Form des Raja Yoga ist das sogenannte Kriya Yoga, welches auch "aktives Yoga" genannt wird. Durch Körperübungen erfahren Sie verschiedene angenehme Gefühle und bei entsprechender Übung sogar Glückseligkeitszustände.

und das Jnana Yoga (Yoga der Erkenntnis),

das Karma Yoga (Yoga des selbstlosen Handelns)

und das Bhakti Yoga (Yoga der Hingabe und der Verehrung).

Sie können Yoga bequem bei sich zu Hause praktizieren, ob in ihrem Zimmer, im Freien, am Strand oder im Garten.