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Pferderassen

Die verschiedenen Pferderassen



Pferderassen werden in zwei große Gruppen aufgeteilt und zwar in Kleinpferde und Großpferde.

Kleinpferde sind im normalen Sprachgebrauch "Ponys".

Ein Kleinpferd muss mindestens 130 cm groß sein, und weniger als 147,3 cm - für Wettkämpfe in Deutschland ist das aber völlig egal - unter 148 cm Stockmaß ist hier zu Lande jedes Pferd ein Pony.

Typische Kleinpferderassen neben den Ponyrassen sind Haflinger, Islandpferde (die für ihren Tölt bekannt sind) Norwegische Fjordpferde, Lewitzer und Tinker.

Ponyrassen gibt es noch viel mehr: z.B. das Islandpferd, das Landais Pony und das Pottok-Pony.

Aber jetzt mal zu den richten Pferden, die über 148 cm Stockmaß haben:

Unterschieden wird in Warmblut und Kaltblut.

Warmblüter sind große, schlanke elegante Pferde, die oft in Turnieren geritten werden.

Kaltblüter dagegen sind robustere Tiere:

Sie sind stämmig gebaut und sind Ideal um Kutschen und Pflüge zu ziehen. Sie haben ein ruhiges Temperament und sind so etwas wie "sanfte Riesen".

Kaltblüter sind beispielsweise: der Abtenauer, der Noriker, das Schwarzwälder Kaltblut, Italienisches Kaltblut, der Shire, der Bretone und der Jütländer.

Das beliebteste Reitpferd (ein Warmblut) in Europa ist der Hannoveraner - es wird zwischen 148cm Stockmaß und 180cm Stockmaß groß, und kann braun sein, ein Rappen, ein Fuchs oder ein Schimmel. Der Hannoveraner wurde erstmals im 15 Jahrhundert in Europa(Deutschland) gezüchtet.

Weitere Warmblüter sind der Westfale, sogar der Friese, das Hackney, das Furioso, der Groninger, der Lippizaner, das schweizer Warmblut, das Trait du Nord, der Calabreser und das dänische Warmblut.

Es gibt auch noch eine Unterteilung, neben Warm und Kaltblut:

Das Vollblut. Die edlen und äußerst schönen Araber sind Vollblüter, genauso wie der Berber, das englische und irische Vollblut.