Stier
19./20. April – 20./21. Mai |
Der Stier gilt als selbstbewusst, vital, standhaft und gütig – allerdings auch als eigensinnig und nachtragend.
Kreativ ist er, ordnungsliebend und naturverbunden.
Was ihn nicht interessiert, das nimmt er erst gar nicht wahr.
Bodenständigkeit und Lebenslust sind für ihn keine Gegensätze. Der Stier ist ein sehr zuverlässiger Freund und Partner, liebt die Häuslichkeit und das Faulenzen genauso wie ausgelassene Geselligkeiten. Liebe, Sexualität und Partnerschaft bedeuten für den Stier sowohl das Wohlergehen des Partners als auch das Genießen für ihn selbst.
Der Stier ist ein Genussmensch und kulinarischen Köstlichkeiten – auch im multikulturellen Rahmen – durchaus sehr zugeneigt.
Der Stier ist kurz gesagt ein ordnungsliebendes, fürsorgliches und genusssüchtiges Sternzeichen, sein Element ist die Erde und der Regentplanet ist die Venus.
Zugeordnet werden dem Stier:
Tag der Woche: Freitag
Blumen: Lilie, Rose, Pfirsichblüte, Hyazinthe
Glücksstein: Smaragd, Saphir, Türkis
Farben: Rosa, Grün
Metalle: Kupfer
Düfte: Rose, Waldkiefer
Tiere: Stier, Seehund
Und wer passt zum Stier?
Stier und Wassermann:
Geschäftlich ok – aber Privat nicht zum empfehlen.
Stier und Fische:
Es ist eine dauerhafte Beziehung möglich – allerdings fehlt Esprit, es ist eher ein bisschen langweilig.
Stier und Widder:
Eher ungeeignet – der Widder ist dem bodenständigen Stier zu sprunghaft.
Stier und Stier:
Es gibt nur einen Bereich der stimmen kann – das ist die Sexualität. Aber eine dauerhafte Beziehung eher nicht.
Stier und Krebs:
Das ist es – eine dauerhafte und sehr verständnisvolle Partnerschaft.
Stier und Löwe:
Nicht für die Dauer.
Stier und Jungfrau:
Und das ist noch besser – die beständigste Kombination im Tierkreis.
Stier und Waage:
Eher nicht – keine langfristige Partnerschaft möglich.
Stier und Skorpion:
Finger weg! Eine absolut schlechte Verbindung.
Stier und Schütze:
Passt auch gar nicht.
Stier und Steinbock:
Sehr zu empfehlen – eine gute Beziehung für beide Partner.
Berühmte Stiergeborene:
Sigmund Freud, Karl Marx, Christian Morgenstern, Duke Ellington, Salvador Dali, Johannes Brahms, Immanuel Kant, William Shakespeare, Marc Aurel, Billy Joel
Aber nicht vergessen – der Aszendent spielt auch hier eine ziemliche Rolle und kann die einzelnen Charaktereigenschaften durchaus relativieren und ausgleichen. |
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