Mönchssittiche

Mönchssittiche sind kleine Papageien

Der Mönchsittich, wo der wohl seinen Namen her hat?

Mönchssittiche gehören zur Gattung der Papageien.

Die Vögel haben ein überwiegend grünes Gefieder mit einer bläulich-grauen Stirn, hellgrauem Wangen- und Halsgefieder und einem olivgelben Federkleid an Bauch und Brust. Der äußere Flügelbereich weist die Farben blau und schwarz auf.

Seinen Namen verdankt der Vogel seiner gemeinschaftlichen Lebensweise, welche der von Mönchen ähnelt. Ursprünglich stammt diese Vogelart aus Südamerika. Seit einiger Zeit trifft man sie aber auch in Nordamerika und Westeuropa an.

Mönchssittiche leben in ihrer Heimat in weitläufigen Gebieten, zum Beispiel an Wasserläufen.

Die Vögel sind gesellige Tiere und bauen in der Natur große Kolonienester für bis zu 12 Vogelpaare. Die Nester bestehen aus Zweigen und befinden sich in Palmen, Bäumen oder auf Häusern.

Zucht und Haltung der Mönchssittiche

Als Haustiere sollten der Mönchssittich nur gehalten werden, wenn genügend Platz vorhanden ist und man bereit ist sich bis zu 25 Jahre um die Tiere zu kümmern.

Wenn die Voliere gegen Frost, Wind und Regen geschützt ist, können die Tiere ganzjährig draußen gehalten werden.

Die Vögel dürfen auf keinen Fall allein gehalten werden, da sie auch in der Natur in Gemeinschaften leben.

Sie benötigen eine große Außenvoliere, die mindestens zwei Meter hoch und 50cm breit sein sollte.

Wichtig ist auch, dass der Käfig ständig mit frischen Zweigen bestückt wird, da Mönchssittiche diese zum Nagen und zum Nestbau verwenden.

Das richtige Futter für Mönchssittiche

In der Natur ernähren sich die Tiere von Samen, Nüssen, Früchten oder Insekten.

Der Mönchssittich sollte in der Volierenhaltung mit Sittichfutter und Waldvogelfutter gefüttert werden.

Zusätzlich sollte man ihnen auch frisches Futter anbieten, wie zum Beispiel Obst, Gemüse und Grünfutter.

Wie alt wird ein Mönchssittich?

Die Lebenserwartung der Mönchssittiche beträgt bis zu 25 Jahre.