Fitness Musik
Musik und Sport |
Längst ist wissenschaftlich bewiesen, dass Musik und Sport wunderbar miteinander harmonieren. Hier schließt das eine keinesfalls das andere aus, sondern es ergänzt sich.
Die Palette und Formen in denen dies geschieht können ganz unterschiedlich sein und hängen nicht zuletzt vom persönlichen Geschmack des einzelnen Sportlers ab. Dabei können zwei unterschiedliche Prozesse in Gang gesetzt werden, die sich positiv auf den Körper auswirken. Manche Musik sorgt beim Sportler für Motivation, treibt zu neuen Höchstleistungen an und steigert so die Effizienz. Anders ist es allerdings, wenn die Musik passend zum Sport ausgewählt wird. Fitnesstraining, vom Joggen bis hin zur Aerobic, läuft immer in einem ganz bestimmten Rhythmus ab, zu dem sich der Sportler bewegt. Anders ist dies bei Feld- und Mannschaftssportarten. Und genau dieser Rhythmus verbindet Musik und Sport in einzigartiger Weise. Sucht man sich also die passende Musik zum Sport aus, kann man sich dem Takt des Liedes anpassen, was wiederum zwei Vorteile mit sich zieht. Zum ersten motiviert die Musik natürlich, aber viel wichtiger ist, dass das Training sauberer und genauer wird, wenn der Sportler sich dazu zwingt, den Takt zu halten.
Welche Musik passt zu welchem Sport?
Noch immer gelten Rock- und Housetitel für Fitness und Jogging am geeignetsten. Der Grund dafür liegt bei der Zählung solcher Songs, die meist im 4/4 Takt ablaufen und somit synchron begleitet werden können. Im Gegensatz zu progressiver Musik, zumeist auch Hip Hop, können hierbei die sportlichen Übungen parallel zur Musik mit gezählt werden. Solche Titel eignen sich daher hervorragend für Fitness zuhause oder in Gruppen. Letztendlich ist auch wichtig, dass keine Musik ausgewählt wird, die asynchron zum eigenen Rhythmus arbeitet, da sich die Effizienz und Genauigkeit der Übungen dadurch verringern kann.
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