Spiritualität

Rund um den Esoterik und Spirituelles

Esoterik, in alten Zeiten als Geheimlehre angesehen, die nur Eingeweihten zugänglich waren, wird in der heutigen Zeit immer populärer.

Esoterik bietet im Gegensatz zu den herkömmlichen Religionen einen direkten, individuellen Zugang zu spirituellen Themen und Erfahrungen, zur Erleuchtungssuche oder zu den Tiefen der Psyche.

Viele esoterische Praktiken haben die unterschiedlichste Herkunft, traditionelle Meditationsmethoden aus Asien, Magie und Zauberkunde aus Europa oder Schamanismus aus Hawaii. Uralte Traditionen verbinden sich mit modernen Ansätzen wie transpersonaler Psychologie oder therapeutischen Methoden.

Die bunte Vielfalt der esoterischen Lehren lädt dazu ein, neue Welten zu erforschen, in unserer materialistisch geprägten Gesellschaft mehr in die Tiefe zu blicken und der Seele Raum zu geben.
Eine Vielfalt an Tarot und Orakel-Methoden ermöglicht intuitive Einblicke in Gegenwartm, Vergangenheit und Zukunft.


Esoterik wird immer populärer.
Esoterische Themen scheinen den modernen Menschen unserer Zeit wieder mehr
und immer mehr zu interessieren.

Esoterik - Mandala
Esoterik - Tarot

Bilder von PixelQuelle.de

Spiritualität, Esoterik, Geistiges...

Über verschiedene Meditationsformen lesen Sie in unserem Beitrag über Meditation, verschiedene sog. Meister und Wege zur Erleuchtung werden dort vorgestellt.

Von Kurt Tepperwein, der mich dazu gebracht hat, diese Webseite vor einigen Jahren zu initiieren, gibt es zahlreiche Bücher über Spiritualität.

Für manche Leute gehört schon fast das Thema Naturheilkunde in die esoterische Ecke. Sie behaupten, man müsse an eine Heilwirkung glauben, damit eine Wirkung eintritt. Damit zeigen solche Menschen nur, daß auch sie daran glauben, daß man an etwas glauben muß ;-)

Mit Tarot-Karten (rechts im Bild) fragt man das Leben, wie sich Lebensumstände entwickeln können oder wie die gesamte Lebenssituation aussieht. Die Antwort kommt dann aus dem eigenen Unterbewusstsein - ein ähnliches Prinzip wie beim Pendeln.

Wer schon mal in einem Esoterik-Geschäft und auch in einem Headshop war, weiß daß die Atmosphäre im Laden sich recht ähnlich ist. Kommt natürlich auf das einzelne Geschäft an. Räucherstäbchen-Geruch und entspannende Musik im Hintergrund gibt es meistens in beiden Geschäften...

In Zukunft werden Sie hier immer mehr über Esoterik und esoterische Themen finden, ein paar Randthemen gibt es schon länger auf werde-wesentlich.de, z.B. Artikel über Zauberpflanzen. Wer schon eigene Erfahrungen mit solchen "heiligen Pflanzen" gemacht hat bzw. deren Extrakte ausprobiert hat, weiß sehr wohl, warum.... habe ich mir sagen lassen... ;-)

 

Tarot und Orakel

Im Tarot Fragen stellen und Antworten finden…?

Jeder Mensch sucht nach seinem persönlichen Weg, seiner persönlichen Bestimmung, seinem persönlichen Glück - im Privatleben wie im Beruf. Wohin soll ich gehen? Warum verhalte ich mich gerade so und nicht anders?

Beim Tarot (Kartenorakel) wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch einen "Lebensplan" besitzt, der seinem gesamten Tun zugrunde liegt.

Dieser Plan ist den meisten Menschen oft nicht bewusst. Tarotorakel können durch verschiedene Kartenlege-Techniken helfen, sich über eigene Ziele bewusst zu werden und unbewussten Impulsen und Trieben, die die Verfolgung dieser Ziele blockieren, entgegenzusteuern.

Tarot bietet so die Möglichkeit, Wachstumschancen des eigenen Selbst zu erkennen, mehr Lebensfreude zu entwickeln und persönliche Krisen zu meistern.

Grundsätzlich können mit Tarotorakeln drei Bereiche der Selbsterkenntnis thematisiert werden:

- übergeordnete Lebensthemen (die "Großen Arkana")
- soziale Beziehungen und die eigene Persönlichkeit (die "Kleinen Arkana")
- eigene Verhaltensweisen und Einstellungen, die aktuelle Ereignisse verursachen


Dabei ist zu beachten, dass Tarotkarten und Orakelsprüche nur das widerspiegeln, was im eigenen Selbst schon von Natur aus angelegt ist. Was der betreffende Mensch daraus macht, bleibt ihm selbst überlassen - Tarotorakel sind lediglich eine Inspirationsquelle, die verborgene Zusammenhänge offenlegen. Voraussetzung für das Erreichen von Zielen, die in Übereinstimmung mit dem wahren Selbst erfolgen, ist es, sich der eigenen Gefühle, Bedürfnisse, Intuitionen und Ideen bewusst zu werden und sich darauf einzulassen - auch wenn dies schwer erscheinen mag.

Eine rein oberflächliche Betrachtung von Tarotkarten und Orakelsprüchen besitzt daher wenig Aussagekraft.

Denn Ziel ist es, die gewonnene Selbsterkenntnis auch im realen Alltag zu verwirklichen - sich selbst zu verwirklichen.

 

Irrtümer über erleuchtete Meister

1. der Meister weiß alles
Quatsch, er weiß nur, daß er unwissend ist - und daß wir gar nichts wissen müssen und das Ziel das gedankenfreie Sein im Jetzt ist!

2. der Meister weiß wie alles auf der Welt funktioniert
siehe 1. und außerdem weiß er daß man nichts besseres tun kann, als alles ohne Nachdenken anzunehmen

3. der Meister erfüllt irgendeine besondere Lebensaufgabe
(stimmt, aber nicht mehr oder weniger als jeder andere Mensch und es ist NICHTS was wir mit unseren Gedanken formulieren könnten)

4. der Meister hat einen Plan von dem was er tut
nein, er oder sie lebt einfach im Moment und alles Weitere ergibt sich von selbst

Der Maya-Kalender

Mythos Maya-Kalender

Der esoterische „Maya-Kalender“ beruht auf einer Entwicklung des us-amerikanischen Autor und Kunsthistoriker José Argüelles. Der esoterische „Maya-Kalender“ basiert zwar grundsätzlich auf dem traditionellen Kalender der Maya, ist diesem aber nicht gleich zu setzen.

Dieser Kalender hat einen Zyklus von etwa 13 Monaten mit jeweils 28 Tagen und übernimmt Elemente aus Mondkalendersystemen, sowie Ging-Elemente aus dem chinesischen Raum.
Der Maya-Kalender ähnelt dem Azteken-Kalender - beide nutzen die Kalenderrunde, jedoch unterschiedliche Datumsangaben.

Die Zeitrechnung des traditionellen Maya-Kalender beginnt am 11. August 3114 vor Christus. Dieser Tag – genannt „ 4 Ahau 8 Cumku“ - beginnt die Zeitrechnung und wird sie auch nach Annahme der Maya beenden.

Das traditionelle System des Maya-Kalender basiert auf der Zahl 20. Ein anderer Teil des Maya-Kalender ist die Kalenderrunde, die auf Daten der Haab- und Tzolkin-Kalender beruht. Der Haab-Kalender misst einen Zeitraum von 365 Tagen und bezeichnet die Monate, der Tzolkin-Kalender umfasst 260 Tage und benennt die Tage.
Nach diesen Kalendern wiederholen sich Daten in bestimmten Zeiträumen.

Kombiniert man die Daten beider Kalender wiederholen sich Daten alle 18.980 Tage – also alle 52 Jahre. Dies ergibt eine Kalenderrunde. Während sich der Haab-Kalender solar orientiert, ist die Basis des Tzolkin-Kalender bis heute ungeklärt.

Zur eindeutigen Bezeichnung sehr langer Zeiträume nutzten die Maya die so genannte „Lange Zählung“. Dies ermöglicht eine absolut präzise Datumsangabe über einen Zeitraum von 5.000 Jahren. Die erste Zahlenkombination gibt die Lange Zählung an, gefolgt von dem Tag des Haab-Kalender und der Position innerhalb des Tzolkin-Kalender.

Während der Haab-Kalender der Landwirtschaft zur Orientierung diente, galt der Tzolkin-Kalender der rituellen Zählung der Tage.

 

 

Hellsehen bringt Einblick in die Zukunft

Das Hellsehen kann auf unterschiedlichste Weise erfolgen. Sehr beliebt ist neben der Online Variante und Möglichkeit jedoch immer noch das traditionelle Hellsehen mit dem Legen von Tarot Karten vor Ort, denn hierbei und hierüber versprechen sich die meisten Personen den größtmöglichen Erfolg und Effekt. Die Wahl des Mediums ist dabei entscheidend, wenngleich eine persönliche Sympathie und das gute Gefühl durchaus Indizien auf eine gute Wahl sein können.

Mehr Informationen rund um das Hellsehen können selbstverständlich auch im Internet gefunden werden. Neben einfachen Tipps zur Suche nach dem passenden Medium werden unterschiedlichste Möglichkeiten hierzu entsprechend vorgestellt.