Sinnvolle Maßnahmen gegen Prostatabeschwerden

Was tun bei Prostatabeschwerden?

Wenn Männer in die Jahre kommen haben sie mit der Umstellung des körpereigenen Hormonhaushaltes zu kämpfen.
Ab dem 40. Lebensjahr wird das Hormon Dehydrotestosteron verstärkt gebildet und hat einen großen Einfluss auf den Körper. Aufgrund dieser Hormonbildung treten vermehrt Beschwerden wie Haarausfall, Potenzstörung und gutartige Prostatavergrößerung auf.
Jeder zweite Mann ist im zunehmenden Alter betroffen von den Auswirkungen der Prostatavergrößerung. Das Gefühl die Blase nicht vollständig entleeren zu können, ist keine Seltenheit. Ebenso kommt es zu häufigem, heftigem Harndrang mit schwachem Harnstrahl.
Chemischen Arzneimittel führen oft unerwünschte Nebenwirkungen wie Potenzminderungen mit sich.
Um dies zu verhindern sollte man bereits vorbeugend an das Alter denken und auf natürliche „Medikamente“, besser gesagt natürliche Heilmitteln und gesunde Ernährung zurückgreifen.

Wie kann ich gegen Prostatabeschwerden vorbeugen?

Bei Prostatabeschwerden ist es unbedingt von Nöten, den eigenen Lebensstil mal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Stress, Bewegungsmangel, Fehl- und Überernährung, Rauchen und Alkohol schwächen und schädigen das Immunsystem. Durch regelmäßige Bewegung aber kann einer Prostataerkrankung vorgebeugt werden. Dabei sollten Sportarten wie Radfahren, Reiten und Geräteturnen aufgrund der hohen Druck- und Stoßbelastung des Unterbauches vermieden werden.

Ebenfalls wichtig ist die richtige Ernährung. Die Basis sollte aus pflanzlicher Kost und Vollkornprodukten bestehen. Diese enthalten pflanzliche Hormone, welche das Prostatawachstum hemmen können.
Gesättigte tierische Fette erhöhen das Risiko von Prostata- sowie Herz- und Gefäßerkrankungen und sollten aus diesem Grund weitestgehend vermieden werden. Man sollte sich an der Regel orientieren, maximal 1g Fett pro kg Körpergewicht pro Tag zu sich zu nehmen.
Eine regelmäßige und ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist ebenso wichtig wie die richtige Ernährung. Viele Männer trinken bei Prostatabeschwerden deutlich weniger, was aber ein großer Fehler ist.
Die Flüssigkeitszufuhr sollte in diesem Fall eher gesteigert werden, da die Krankheitskeime regelmäßig ausgespült werden sollten.
Regelmäßiger Stuhlgang wird angeregt durch vitaminreiche und ballaststoffreiche Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung. So können Verstopfungen und somit starkes Drücken auf den Unterbauch vermieden werden.

Wie kann ich die Besserung medikamentös unterstützen?

Haben Sie auch schon von Sabal gehört? Es wird bei Prostatabeschwerden häufig angewandt und hat positive Auswirkungen auf die Prostata. Soll die Prostata zusätzlich unterstützt werden, so ist Sabal oft das ideale Mittel. Die Sabalbeeren werden schon jahrhundertelang von Indianern wegen ihrer positiven Wirkung auf die Prostata genutzt. Sabal soll die Prostata unterstützen und ein gesundes Urinieren fördern. Zusätzlich sollte die Prostata ab dem 50. Lebensjahr jährlich vom Arzt untersucht werden.

20. August 2012
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