Archiv der Kategorie '• Gedankenfetzen'
Freitag, den 14. November 2008
Ein jeder ist sich selbst der beste Freund.
Klar.
Doch wenn man mit sich nicht im Reinen ist, sucht man andere Götter!
Immer wieder fühle ich Menschen, die so drauf sind und ich möchte gar nicht wissen, wie viele so leben.
Trotzdem kann ich sagen:
Ich liebe es, unter Menschen zu sein, sie zu fühlen!
Immer wieder andere, neue Erfahrungen.
Doch ich bin ich, und ich habe einfach Angst vor dem Leben!
Donnerstag, den 13. November 2008
Man denkt oft – ganz automatisch – so negativ!
Dieses Negative immer sowie das Schwarzsehen, stört mich immer mehr.
Dabei gibt es mehr als nur einen Grund, die Sonne zu nehmen und glücklich zu leben.
Tja, man kommt schlecht aus der eigenen Haut.
Zuwenige Augenblicke, wo das Ich sich stark fühlt. Zu wenige…
Samstag, den 8. November 2008
Klar, weht der Wind einem, dir und mir und allen anderen in den Weg hinein, den wir suchen!
Wir stemmen ihm uns entgegen!
Das ist wie mit dem Lernen: man muß gegen den Strom schwimmen, fliegen, leben....
Donnerstag, den 6. November 2008
Egal egal, was die Welt und ihre Bürger meinen,
ich weine, ich weine wie schon… weiß nicht wann.
Weine… ein faszinierendes Empfinden.
Doch...
Wer bin ich, um so rumzuschreien?
Wer bin ich, um mich und meine Schmerzen über alles zu stellen?
Wer bin ich, zu weinen über mich?
Wer bin ich, nicht anzupacken dort, wo man Hilfe braucht?
Darf ich weinen?
Darf ich wirklich frei weinen?
Darf ich?
Sonntag, den 2. November 2008
Wir bleiben wir!
Wir sind uns von Geburt an bekannt. Welcher Weg auch eingeschlagen wird von uns, meist unbewusst, sind wir, wie wir sind und treffen unsere Lebensentscheidungen dementsprechend.
Unbewusst bleiben wir uns treu.
Wir meinen zu lernen, ja, aber auf welchem Hintergrund?
Samstag, den 1. November 2008
Es gab eine Menge, die ich geschrieben habe. Jetzt und an anderen Tagen. Doch für welchen Zweck?
Ja, sich auslassen, nachsinnen, … wofür?
Okay, gib dir die Kugel, sagt der eine oder die andere. Ist es denn so einfach, Kugel und gut?
Ich bin hier, einfach um etwas zu verändern.
Menschen, die stark sind, doch irgendwo nicht die Menschen sehen. Die sind für viele Länder verantwortlich. Tja. Wir leben unser Ding so gut, dass es nicht deren Dinge berührt.
Ist das der beste Weg? Aber es klappt nicht…
Freitag, den 31. Oktober 2008
Ausbrechen, ja - ausbrechen will ich, aus den Wegen, die man kennt und fühlt, die sicher sind.
Schnell gesagt, weniger schnell gelebt. ;-)
Der Planet und das Leben drauf kann so schön sein, wenn man es zulässt!!!