Radontherapie: Radioaktives Edelgas lindert Rheuma-Schmerzen
Dienstag, den 2. November 2010
Rheuma wird meist mit Medikamenten behandelt. Sie lindern die reißenden und ziehenden Schmerzen, haben allerdings zum Teil erhebliche Nebenwirkungen. Antirheumatika greifen die Magenschleimhaut an und verursachen Magenblutungen und –geschwüre. Auch Herz, Nieren und Blutgefäße können von Nebenwirkungen betroffen sein. Gesundheitsfragen rund um den Patienten bei Rheuma gibt es viele, die Radontherapie bietet hierbei eine Alternative zur medikamentösen Behandlung.
Radioaktives Edelgas Radon Radon ist ein natürlich radioaktives Edelgas und kommt in granitsteinhaltigen Mittelgebirgen, wie dem Schwarzwald, Bayerischer Wald, Erz- oder Fichtelgebirge vor. Es entsteht, wenn Radium zerfällt. Viele Heilquellen haben einen erhöhten Radon-Anteil und sind bekannte Kurorte, die die Radontherapie anbieten. Das sind zum Beispiel Sibyllenbad, Bad Kreuznach oder Bad Gastein in Österreich.
Radon über Haut und Atmung aufnehmen Die Radontherapie ist eine niedrig dosierte Strahlentherapie. Rheuma-Patienten nehmen das Radon in geringen Mengen in ihren Körper auf, z.B. durch die Atmung. Es gibt aber auch Radon-Bäder, die etwa 37°C ...
Radioaktives Edelgas Radon Radon ist ein natürlich radioaktives Edelgas und kommt in granitsteinhaltigen Mittelgebirgen, wie dem Schwarzwald, Bayerischer Wald, Erz- oder Fichtelgebirge vor. Es entsteht, wenn Radium zerfällt. Viele Heilquellen haben einen erhöhten Radon-Anteil und sind bekannte Kurorte, die die Radontherapie anbieten. Das sind zum Beispiel Sibyllenbad, Bad Kreuznach oder Bad Gastein in Österreich.
Radon über Haut und Atmung aufnehmen Die Radontherapie ist eine niedrig dosierte Strahlentherapie. Rheuma-Patienten nehmen das Radon in geringen Mengen in ihren Körper auf, z.B. durch die Atmung. Es gibt aber auch Radon-Bäder, die etwa 37°C ...
Kategorien: ¤ Beschwerden, ¤ Körper, ¤ Kuren/Therapien, Immunsystem
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