Archiv der Kategorie 'Darm'

Der Allergieschock

Dienstag, den 5. Dezember 2006
Anaphylaktischer Schock Das Wort Anaphylaxie kommt aus dem Griechischen und bedeutet: allergische Reaktion Es ist eine akute, krankhafte Reaktion des Immunsystems auf äußere Reize und betrifft den gesamten Körper. Der anaphylaktische Schock ist eine lebensbedrohliche allergische Reaktion, d.h. er wird durch Allergene ausgelöst (persönliche Anmerkung: oder evtl. beim HIT-Patienten durch Histamin in Lebensmitteln?). Symptome eines Allergieschocks: - Hautreaktionen - Störungen von Organfunktionen - Weitstellung der Blutgefäße => Blutdruckabfall - Kreislaufschock, Organversagen und im schlimmsten Fall - tödliches Kreislaufversagen, d.h. wenn das Herz-Kreislauf-System komplett zusammenbricht (Schock) - Atemnot (bei Asthmatikern), Bronchien verkrampfen sich,... - Bewusstlosigkeit - und weiteres... mögliche Auslöser des Allergieschock: - Insektengifte - Nahrungsmittel - Infusionen/Medikamente Ohne ärztliche Hilfe kann ein anaphylaktischer Schock tödlich enden, also sofort zum Arzt! Der Arzt gibt dann z.B. Antihistaminika, Kortison und weiteres... Quelle und weitere Informationen: Wikipedia zu Anaphylaktischer Schock

Reformhaus Kurier mit großem Gesundheitsarchiv

Montag, den 27. November 2006
Wie man als regelmässiger Leser merken kann, bin ich ein Reformhaus-Fan :-D Das liegt größtenteils daran, daß man den Reformhausprodukten vertrauen kann: - in Reformhäusern der neuform-Kette gibt es keine genveränderten Nahrungsmittel - auf Qualität wird in JEDER Hinsicht geachtet und nur ausgewählte Produkte dürfen im Reformhaus verkauft werden - da ich viel unterwegs bin, kennt man das Gesamt-Sortiment besser als von den Bioläden, die für meinen Geschmack unübersichtlich sind aufgrund Ihrer Vielfalt ;-) (das heißt nicht, daß man in Bioläden nicht auch fantastische Produkte findet, ich habe es nur noch nicht so oft ausprobiert). - man wird meist sehr gut beraten bei Fragen zu Produkten und möchten "Heilmitteln" für diverse Leiden und Krankheiten - ein weiterer Grund ist die Zeitschrift, der interessante Reformhaus-Kurier ;-) (das ist eigentlich kein direkter Grund, aber ich nehme ihn doch jedes Mal mit wegen der vielen interessanten Infos und der leckeren Rezepte, die ich manchmal nachkoche...) Online findet man Artikel der ...

Gesundheitsratgeber zum Download

Sonntag, den 26. November 2006
Nach den bisher empfohlenen Downloads der Ratgeber Einkaufsführer u. Lebensmittelallergien, Milch-,eifreie Ernährung und dem Neurodermitis-Ratgeber möchte ich nun auf viele weitere Gesundheitsratgeber zu allen möglichen Krankheiten und Themen hinweisen. Kostenlose Ratgeber zum Herunterladen behandeln Themen wie: Zöliakie und Sprue, Bluthochdruck, Krebserkrankungen, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Magenerkrankungen, Diabetes, erhöhte Cholesterin- u. Blutfettwerte, Erkältungskrankheiten, Osteoporose, rheumatische Erkrankungen, Übergewicht, Gicht und erhöhte Harnsäure, Wechseljahre, ... ...und Organe wie: Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Darm, Nieren, Blase, Prostata, ... ...und aktuelle Themen wie: Fasten und Ernährungskuren, Fitness, Sportler-Infos, Schwangerschaft und Stillzeit, ältere Menschen, Gesund genießen, Vitamine und Mineralstoffe, Kinder und Säuglinge,... Zur Übersicht aller Ratgeber, die man kostenlos downloaden oder direkt öffnen und lesen kann. Weitere Broschüren und Infotexte zu allen möglichen Themen rund um Gesundheit, Sport, Ernährung, Kinder, Kosmetik und vieles mehr stehen hier zum Download bereit: Zur Übersicht aller Broschüren & Infotexte, die man kostenlos runterladen oder direkt ...

Ratgeber: Ernährung bei Milch-/Ei-Allergie

Samstag, den 25. November 2006
Nach dem Neurodermitis-Ratgeber und den Ratgebern Einkaufsführer u. Lebensmittelallergien habe ich heute wieder einen neuen Ratgeber zum Herunterladen aufgestöbert und zwar über Milch- und Ei-Allergie bzw. über Milch- und Ei-freie Ernährung. In diesem kompakten Ratgeber erfahren Sie einiges über die Milchallergie und Eiallergie, über die sog. Milchzucker-Unverträglichkeit und die passende Ernährung. Lernen Sie die Alternativen zur Kuhmilch und zum Hühnerei kennen und erfahren Sie, in welchen Produkten Milch und Ei als Bestandteile vorkommen können. Auch ohne Milchprodukte und Eier kann man sich vollwertig und gesund ernähren, daß beweisen und ermöglichen einige schmackhafte Rezepte und Tipps. Direkter Download des RATGEBER MILCH-/EIFREIE ERNÄHRUNG von neuform.

Histamin und Medikamente/Drogen

Sonntag, den 19. November 2006
Was ist Histamin ? - Teil 6 Viele Medikamente und auch Drogen beeinflussen, wie der Körper auf Histamin reagiert. Prinzipiell gibt es 1. Stoffe, die den Abbau des Histamins im Körper hemmen 2. Stoffe, die die Histaminfreisetzung im Körper erhöhen * * Histamin wird aus den Mastzellen freigesetzt. Wikipedia sagt dazu: "Zahlreiche Arzneimittel können den Histaminspiegel durch Hemmung des Abbaus oder durch Histaminfreisetzung aus Mastzellen erhöhen. Dazu zählen unter anderen die Nichtopioid-Analgetika Meclofenaminsäure, Mefenaminsäure, Diclofenac und Acetylsalicylsäure. Auch das Muskelrelaxans Tubocurarin kann zu einer Histaminfreisetzung führen. Mastzellstabilisatoren, wie z. B. Cromoglicinsäure, hingegen hemmen die Freisetzung von Histamin aus Mastzellen." Achtung!: Acetylsalicylsäure ist oft in Kopfschmerztabletten enthalten. Histamin wird auch freigesetzt durch: - Alkohol - Drogen wie Heroin, Codein, Methadon... Auch in diesen Fällen können Antihistaminika die Symptome mildern. - Was ist Histamin - Teil 1 - Was ist Histamin - Teil 2 - Was ist Histamin - Teil 3 - Was ist ...

Was ist Histamin? – Teil 5

Samstag, den 18. November 2006
Histamin und Lebensmittel II Histidin kann sich also in Histamin umwandeln bzw. wird daraus gebildet. Und wann? Sobald ein Lebensmittel nicht mehr frisch ist... Wikipedia sagt dazu: "Histamin findet sich in Lebensmitteln, die während ihrer Verarbeitung, Reifung und Lagerung mikrobiellen und biochemischen Veränderungen unterliegen (z. B. Käse mit mehrwöchiger Reifezeit, z. B. Hartkäse wie Emmentaler, Bergkäse, Alpenkäse, Parmesan oder Schimmelkäse, Schinken, Sauerkraut und Rotwein). Da insbesondere Rotweine einem organischen Säureabbau unterzogen werden, enthalten diese im Allgemeinen deutlich mehr Histamin als Weißweine. Sehr saure Weißweine enthalten mitunter praktisch kein Histamin. Die Histaminkonzentrationen in diesen Lebensmitteln sind in der Regel gering, können aber bei sensiblen Personen wie Allergikern und Menschen, die an einer Histaminose leiden, die oben genannten Beschwerden verursachen. Dies ist auch bei Einnahme von Medikamenten und einigen Drogen (z. B. MAO-Hemmer) zu berücksichtigen, welche den Histaminabbau hemmen können. Antihistaminika wie z. B. Histamin-H1-Rezeptorenblocker bewirken eine bessere Verträglichkeit von Histamin (auch in Lebensmitteln)." hier lesen Sie ...

Was ist Histamin? – Teil 4

Freitag, den 17. November 2006
Histamin und Lebensmittel I Histamin befindet sich besonders viel in eiweißreichen, tierischen Lebensmitteln, vor allem, wenn diese nicht mehr ganz frisch sind. Zum Beispiel ist in frischem Fisch nur sehr wenig Histamin enthalten, aber schnell bildet sich danach aus der in Fisch reichlich vorhandenen Aminosäure Histidin mehr Histamin. Nicht so, wenn der Fisch direkt frisch eingefroren wurde - Tiefkühlkost ist für Allergiker und HIT-Kranke also geradezu ideal. Tipp: Gerade gekochtes Essen so schnell wie möglich einfrieren und am nächsten Tag wieder auftauen, anstatt es über Nacht im Kühlschrank zu lassen !! Das erspart einem viel unnötiges Histamin. Auch für Pollenallergiker, Hausstauballergiker und Neurodermitiker wie Asthmatiker mit und ohne Allergien kann u.U. eine Vermeidung von Histamin in der Nahrung helfen, Symptome zu mildern. Morgen folgt die Fortsetzung der Infos über Histamin und Ernährung... :-) weitere Teile dieses Themas: - Was ist Histamin - Teil 1 - Was ist Histamin - Teil ...