Archiv der Kategorie '¤ Heuschnupfen'

Nasenspülung – und kein Schnupfen!

Donnerstag, den 30. November 2006
Allergie, Nebenhöhlenentzündungen, Erkältung vorbeugen Nasenspülungen, auch Nasendusche genannt, sind ein jahrhundertealtes Rezept als Vorbeugung bei und Linderung von Erkältungskrankheiten. Erste Studien zeigen, daß das Nasenspülungen anscheinend eine Erkältung tatsächlich erheblich verkürzen oder sogar vorbeugen können. Immer mehr Leute probieren das aus, in vielen Geschäften und Apotheken finden sich schon seit mehreren Jahren vermehrt die passenden Kännchen und Vorrichtungen zum Nasenspülen. Aber die kleinen Spülkännchen können auch Allergikern entscheidend das Atmen erleichtern und helfen, Heuschnupfen vorzubeugen. Meine persönliche Erfahrung damit ist jedenfalls sehr gut. Ich finde es auch logisch, weil viele Pollen durch die Luft fliegen und sich somit auch in den Atemwegen wiederfinden. Da kann es nicht schaden, einmal oder mehrmals täglich die Nase durchzuspülen. Das gleiche gilt für Hausstauballergiker. Man spürt richtig, wie die salzige Lösung der Nasenschleimhaut hilft und die kleinen Nasenhärchen sich wieder aufrichten und beim Abtransport von Fremdpartikeln wieder mitarbeiten ;-) Nur die Konzentration der Salzlösung sollte genau richtig sein, zuviel ...

Reformhaus Kurier mit großem Gesundheitsarchiv

Montag, den 27. November 2006
Wie man als regelmässiger Leser merken kann, bin ich ein Reformhaus-Fan :-D Das liegt größtenteils daran, daß man den Reformhausprodukten vertrauen kann: - in Reformhäusern der neuform-Kette gibt es keine genveränderten Nahrungsmittel - auf Qualität wird in JEDER Hinsicht geachtet und nur ausgewählte Produkte dürfen im Reformhaus verkauft werden - da ich viel unterwegs bin, kennt man das Gesamt-Sortiment besser als von den Bioläden, die für meinen Geschmack unübersichtlich sind aufgrund Ihrer Vielfalt ;-) (das heißt nicht, daß man in Bioläden nicht auch fantastische Produkte findet, ich habe es nur noch nicht so oft ausprobiert). - man wird meist sehr gut beraten bei Fragen zu Produkten und möchten "Heilmitteln" für diverse Leiden und Krankheiten - ein weiterer Grund ist die Zeitschrift, der interessante Reformhaus-Kurier ;-) (das ist eigentlich kein direkter Grund, aber ich nehme ihn doch jedes Mal mit wegen der vielen interessanten Infos und der leckeren Rezepte, die ich manchmal nachkoche...) Online findet man Artikel der ...

Allergiker-Einkaufsführer – Lebensmittelallergien

Freitag, den 24. November 2006
Gestern hatte ich den Neurodermitis-Ratgeber von neuform empfohlen und heute habe ich auf der Webseite weitere überaus nützliche und informative Ratgeber entdeckt. Im Einkaufsführer für Allergiker finden Sie eine Übersicht zahlreicher Produkte ohne Zusatz von: Kuhmilcheiweiß, Hühnereieiweiß, Milchzucker, Hefe, Gluten, Sojaeiweiß, Weizen und Sellerie Download des Einkaufsführer für Allergiker Aufschlußreich und hilfreich ist auch noch der Ratgeber Lebensmittelallergien. Neben Infos über Entstehung, Symptome, Diagnose und Auslöser einer Lebensmittelallergie geht es um Kreuzallergien, Pseudo-Allergien und hypoallergene Kost. Viele praktische Tipps für den Alltag helfen bei Problemen mit der Allergie und ergänzen sich mit Hinweisen zur Vorbeugung, Adressen, Glossar, Literaturtipps usw. Download des Ratgeber Lebensmittelallergien

Was ist Histamin? – Teil 5

Samstag, den 18. November 2006
Histamin und Lebensmittel II Histidin kann sich also in Histamin umwandeln bzw. wird daraus gebildet. Und wann? Sobald ein Lebensmittel nicht mehr frisch ist... Wikipedia sagt dazu: "Histamin findet sich in Lebensmitteln, die während ihrer Verarbeitung, Reifung und Lagerung mikrobiellen und biochemischen Veränderungen unterliegen (z. B. Käse mit mehrwöchiger Reifezeit, z. B. Hartkäse wie Emmentaler, Bergkäse, Alpenkäse, Parmesan oder Schimmelkäse, Schinken, Sauerkraut und Rotwein). Da insbesondere Rotweine einem organischen Säureabbau unterzogen werden, enthalten diese im Allgemeinen deutlich mehr Histamin als Weißweine. Sehr saure Weißweine enthalten mitunter praktisch kein Histamin. Die Histaminkonzentrationen in diesen Lebensmitteln sind in der Regel gering, können aber bei sensiblen Personen wie Allergikern und Menschen, die an einer Histaminose leiden, die oben genannten Beschwerden verursachen. Dies ist auch bei Einnahme von Medikamenten und einigen Drogen (z. B. MAO-Hemmer) zu berücksichtigen, welche den Histaminabbau hemmen können. Antihistaminika wie z. B. Histamin-H1-Rezeptorenblocker bewirken eine bessere Verträglichkeit von Histamin (auch in Lebensmitteln)." hier lesen Sie ...

Was ist Histamin? – Teil 4

Freitag, den 17. November 2006
Histamin und Lebensmittel I Histamin befindet sich besonders viel in eiweißreichen, tierischen Lebensmitteln, vor allem, wenn diese nicht mehr ganz frisch sind. Zum Beispiel ist in frischem Fisch nur sehr wenig Histamin enthalten, aber schnell bildet sich danach aus der in Fisch reichlich vorhandenen Aminosäure Histidin mehr Histamin. Nicht so, wenn der Fisch direkt frisch eingefroren wurde - Tiefkühlkost ist für Allergiker und HIT-Kranke also geradezu ideal. Tipp: Gerade gekochtes Essen so schnell wie möglich einfrieren und am nächsten Tag wieder auftauen, anstatt es über Nacht im Kühlschrank zu lassen !! Das erspart einem viel unnötiges Histamin. Auch für Pollenallergiker, Hausstauballergiker und Neurodermitiker wie Asthmatiker mit und ohne Allergien kann u.U. eine Vermeidung von Histamin in der Nahrung helfen, Symptome zu mildern. Morgen folgt die Fortsetzung der Infos über Histamin und Ernährung... :-) weitere Teile dieses Themas: - Was ist Histamin - Teil 1 - Was ist Histamin - Teil ...

zu euphorisch?

Donnerstag, den 16. November 2006
Ich bin wohl zu euphorisch... Immer, wenn ich mich freue und dankbar bin, daß ich keinerlei Beschwerden habe, geht es am nächsten Tag wieder los... :-( Ich verstehe das nicht, dabei bemühe ich mich wirklich für jede Besserung dankbar zu sein und erwarte eigentlich nicht zuviel. Immer wenn ich mich intensiv mit meinem momentanen Symptom beschäftige und was dagegen und für mein Wohlbefinden tue, wird es so schnell besser, daß ich jedesmal wieder überrascht bin und eigentlich langsamerere Besserung erwartet hätte. Dann freue ich mich und bin dankbar.. und schwupps hab ich einen Tag später das nächste Symptom am Hals, daß scheinbar nichts mit dem letzten zu tun hat... Mein Hautjucken und Hautzustand wechselte die letzten Tage von schlimm auf "geheilt", 1 Tag Ruhe und Glück und am nächsten Tag ein Ödem/Gerstenkorn am Auge. Dann ist das wieder weg, ich freue mich ein paar Stunden und schwupps... ein Tag lang Kreislaufprobleme, daß ...

Momentan besser

Mittwoch, den 15. November 2006
Im Moment geht es mit bezüglich Allergie und Neurodermitis wieder entscheidend besser, um nicht zu sagen, ich merke eigentlich gar nichts mehr, d.h. außer daß ich mich morgens und abends eincreme kein Unterschied zu Nicht-Neurodermitikern. Bei mir wechselt das immer so schnell, radikal und plötzlich von gut auf schlecht, von schlecht auf gut,... daß ich nie richtig dahinterkomme, woran denn der letzte Schub nun gelegen haben mag.... Geht andern das wohl auch so? In Foren lese ich immer nur, daß andere sofort nach dem Essen eines Lebensmittels eine Reaktion verspüren und daher wenigstens wissen, was Ihr Körper mag und was nicht. Bei mir geht das nicht so einfach. Ich hab manchmal wochen- und monatelang Ruhe und genieße meine Beschwerdefreiheit so sehr, daß ich manchmal vergesse mich einzucremen. Aber dann, plötzlich und wie aus heiterem Himmel, bricht alles wieder aus - ohne besondere Auslöser, mind. keine, die einem irgendwie auffallen ...