Archiv der Kategorie '• Gedankenfetzen'

Leben planen…

Montag, den 17. November 2008
Heute sagte mir jemand, ich sollte mein Leben planen. Leben planen? Tja, welch eine Aussage. Bis dato war es immer Moment und Zeit, die den Weg brachte. So lernte und sah ich viel durch die Jahre. Planen ist nicht mein Ziel. Genießen. Leben agieren, lernen zu reagieren, frei von allem zu sein,... Ok, das ist mein Plan. Zu lernen, wo ich auf Grenzen stoße, zu sehen, wie ich es mache. Das wird mein Leben sein und ist es auch! Ich werde weiterziehen, wenn die Zeit oder das Angebot kommt. Ich spürte immer dieses Gefühl in mir, doch konnte ich nie etwas damit verbinden. Vielleicht ist das auch der Grund, warum bei mir keine Partnerschaft geht. Tief in mir ist das nicht mein Ziel. Ich wandere lieber! Gute Freunde helfen mir durch Gespräche, mich selbst zu lesen. Ja, ich kenn mich doch. Man gibt selten etwas zu und man meint, man sollte immer gut funktionieren. Der eine lebt ...

Der Geist braucht Futter

Sonntag, den 16. November 2008
Je länger der Geist kein neues Futter bekommt, desto mehr schläft der Geist, der Kopf, die Gedanken werden… gewohnheitsmässig träge…

Menschen fühlen

Freitag, den 14. November 2008
Ein jeder ist sich selbst der beste Freund. Klar. Doch wenn man mit sich nicht im Reinen ist, sucht man andere Götter! Immer wieder fühle ich Menschen, die so drauf sind und ich möchte gar nicht wissen, wie viele so leben. Trotzdem kann ich sagen: Ich liebe es, unter Menschen zu sein, sie zu fühlen! Immer wieder andere, neue Erfahrungen. Doch ich bin ich, und ich habe einfach Angst vor dem Leben!

Schwarz sehen…

Donnerstag, den 13. November 2008
Man denkt oft – ganz automatisch – so negativ! Dieses Negative immer sowie das Schwarzsehen, stört mich immer mehr. Dabei gibt es mehr als nur einen Grund, die Sonne zu nehmen und glücklich zu leben. Tja, man kommt schlecht aus der eigenen Haut. Zuwenige Augenblicke, wo das Ich sich stark fühlt. Zu wenige…

Gegen den Wind

Samstag, den 8. November 2008
Klar, weht der Wind einem, dir und mir und allen anderen in den Weg hinein, den wir suchen! Wir stemmen ihm uns entgegen! Das ist wie mit dem Lernen: man muß gegen den Strom schwimmen, fliegen, leben....

Weinen weinen weinen…

Donnerstag, den 6. November 2008
Egal egal, was die Welt und ihre Bürger meinen, ich weine, ich weine wie schon… weiß nicht wann. Weine… ein faszinierendes Empfinden.
 
Doch...
 
Wer bin ich, um so rumzuschreien? Wer bin ich, um mich und meine Schmerzen über alles zu stellen? Wer bin ich, zu weinen über mich? Wer bin ich, nicht anzupacken dort, wo man Hilfe braucht? Darf ich weinen? Darf ich wirklich frei weinen? Darf ich?

Man bleibt man selbst..

Sonntag, den 2. November 2008
Wir bleiben wir! Wir sind uns von Geburt an bekannt. Welcher Weg auch eingeschlagen wird von uns, meist unbewusst, sind wir, wie wir sind und treffen unsere Lebensentscheidungen dementsprechend. Unbewusst bleiben wir uns treu. Wir meinen zu lernen, ja, aber auf welchem Hintergrund?