Archiv der Kategorie '• Ernährung'

Ratgeber: Ernährung bei Milch-/Ei-Allergie

Samstag, den 25. November 2006
Nach dem Neurodermitis-Ratgeber und den Ratgebern Einkaufsführer u. Lebensmittelallergien habe ich heute wieder einen neuen Ratgeber zum Herunterladen aufgestöbert und zwar über Milch- und Ei-Allergie bzw. über Milch- und Ei-freie Ernährung. In diesem kompakten Ratgeber erfahren Sie einiges über die Milchallergie und Eiallergie, über die sog. Milchzucker-Unverträglichkeit und die passende Ernährung. Lernen Sie die Alternativen zur Kuhmilch und zum Hühnerei kennen und erfahren Sie, in welchen Produkten Milch und Ei als Bestandteile vorkommen können. Auch ohne Milchprodukte und Eier kann man sich vollwertig und gesund ernähren, daß beweisen und ermöglichen einige schmackhafte Rezepte und Tipps. Direkter Download des RATGEBER MILCH-/EIFREIE ERNÄHRUNG von neuform.

Allergiker-Einkaufsführer – Lebensmittelallergien

Freitag, den 24. November 2006
Gestern hatte ich den Neurodermitis-Ratgeber von neuform empfohlen und heute habe ich auf der Webseite weitere überaus nützliche und informative Ratgeber entdeckt. Im Einkaufsführer für Allergiker finden Sie eine Übersicht zahlreicher Produkte ohne Zusatz von: Kuhmilcheiweiß, Hühnereieiweiß, Milchzucker, Hefe, Gluten, Sojaeiweiß, Weizen und Sellerie Download des Einkaufsführer für Allergiker Aufschlußreich und hilfreich ist auch noch der Ratgeber Lebensmittelallergien. Neben Infos über Entstehung, Symptome, Diagnose und Auslöser einer Lebensmittelallergie geht es um Kreuzallergien, Pseudo-Allergien und hypoallergene Kost. Viele praktische Tipps für den Alltag helfen bei Problemen mit der Allergie und ergänzen sich mit Hinweisen zur Vorbeugung, Adressen, Glossar, Literaturtipps usw. Download des Ratgeber Lebensmittelallergien

Neurodermitis-Ratgeber

Mittwoch, den 22. November 2006
Im neuen Ratgeber von neuform (Reformhaus) stieß ich als erstes auf die verschiedenen Namen der Krankheit Neurodermitis. Da die unterschiedlichen Bezeichnungen immer wieder für Verwirrung sorgen, möchte ich Sie hier nochmal aufzählen: - atopisches Ekzem - endogenes Ekzem - atopische Dermatitis - Neurodermitis atopica Im Neurodermitis-Ratgeber, den man sich als PDF-Dokument herunterladen kann, fand ich viele wichtige Informationen einfach und klar erklärt: Es geht um Symptome und Diagnose, auslösende und verstärkende Faktoren (Ernährung, Umwelt, Psyche, Kleidung), unterstützende Maßnahmen (Hautpflege, Naturheilverfahren), Rezepte, Tipps und weiterführende Informationen und Adressen. Hier direkt zum Download: • Neurodermitis-Ratgeber Somit ist das Thema "neuform-Webseite" abgeschlossen. Sollte das noch nicht reichen oder suchen Sie persönliche Erfahrungen und den direkten Austausch mit anderen, interessiert Sie vielleicht das Neurodermitis-Forum

Histaminarme Ernährung

Dienstag, den 21. November 2006
Was ist Histamin, Teil 7 Bei der Diagnose von Allergien wird übrigens auch Histamin eingesetzt, z.B. beim Intrakutantest (auf der Haut). Man sieht so, wie und in welchen Proportionen der Patien auf die Allergene reagiert, im Vergleich zur Reaktion auf Histamin. Auch beim Inhalationstest wird Histamin benutzt. Quelle: Wikipedia Histaminarm essen Man sucht sich im Internet eine Aufstellung über histaminarme Lebensmittel und allgemein soviel Informationen über Histaminintoleranz und histaminarme Ernährung wie möglich. Bei Lebensmitteln ist das Wichtigste, daß sie frisch zubereitet und sofort verspeist werden. Wenn etwas übrig bleibt, am besten sofort einfrieren und später wieder auftauen. Auch das Auftauen von Speisen sollte zügig geschehen und nicht durch stundenlanges Herumstehen die Chance zu bekommen, weiteres Histamin zu bilden. Wenn man sich dann einige Tage und Wochen histaminarm ernährt, MUSS man eine Verbesserung feststellen, oder man hat kein Problem mit Histamin ;-) Viele weitere Informationen, Ratgeber zum Download uvm. findet Ihr hier: Gesunde ...

Was ist Histamin? – Teil 5

Samstag, den 18. November 2006
Histamin und Lebensmittel II Histidin kann sich also in Histamin umwandeln bzw. wird daraus gebildet. Und wann? Sobald ein Lebensmittel nicht mehr frisch ist... Wikipedia sagt dazu: "Histamin findet sich in Lebensmitteln, die während ihrer Verarbeitung, Reifung und Lagerung mikrobiellen und biochemischen Veränderungen unterliegen (z. B. Käse mit mehrwöchiger Reifezeit, z. B. Hartkäse wie Emmentaler, Bergkäse, Alpenkäse, Parmesan oder Schimmelkäse, Schinken, Sauerkraut und Rotwein). Da insbesondere Rotweine einem organischen Säureabbau unterzogen werden, enthalten diese im Allgemeinen deutlich mehr Histamin als Weißweine. Sehr saure Weißweine enthalten mitunter praktisch kein Histamin. Die Histaminkonzentrationen in diesen Lebensmitteln sind in der Regel gering, können aber bei sensiblen Personen wie Allergikern und Menschen, die an einer Histaminose leiden, die oben genannten Beschwerden verursachen. Dies ist auch bei Einnahme von Medikamenten und einigen Drogen (z. B. MAO-Hemmer) zu berücksichtigen, welche den Histaminabbau hemmen können. Antihistaminika wie z. B. Histamin-H1-Rezeptorenblocker bewirken eine bessere Verträglichkeit von Histamin (auch in Lebensmitteln)." hier lesen Sie ...

Was ist Histamin? – Teil 4

Freitag, den 17. November 2006
Histamin und Lebensmittel I Histamin befindet sich besonders viel in eiweißreichen, tierischen Lebensmitteln, vor allem, wenn diese nicht mehr ganz frisch sind. Zum Beispiel ist in frischem Fisch nur sehr wenig Histamin enthalten, aber schnell bildet sich danach aus der in Fisch reichlich vorhandenen Aminosäure Histidin mehr Histamin. Nicht so, wenn der Fisch direkt frisch eingefroren wurde - Tiefkühlkost ist für Allergiker und HIT-Kranke also geradezu ideal. Tipp: Gerade gekochtes Essen so schnell wie möglich einfrieren und am nächsten Tag wieder auftauen, anstatt es über Nacht im Kühlschrank zu lassen !! Das erspart einem viel unnötiges Histamin. Auch für Pollenallergiker, Hausstauballergiker und Neurodermitiker wie Asthmatiker mit und ohne Allergien kann u.U. eine Vermeidung von Histamin in der Nahrung helfen, Symptome zu mildern. Morgen folgt die Fortsetzung der Infos über Histamin und Ernährung... :-) weitere Teile dieses Themas: - Was ist Histamin - Teil 1 - Was ist Histamin - Teil ...

Wie ich das Histamin in meiner Nahrung reduziert habe…

Dienstag, den 14. November 2006
In den letzten Tagen habe ich versucht, das Histamin, daß man täglich durch die Nahrung aufnimmt, erheblich zu reduzieren. Ich habe versucht, alle histaminreichen Lebensmittel wegzulassen sowie alle Histamin-Aktivatoren. Uff... ganz schön vieles... alt Gewohntes und Liebgewonnenes aufzugeben... Vor allem: was essen? Nur von Reis und Kartoffeln möchte ich mich nicht ernähren, und soooo schlimm ist meine Neurodermitis nun auch nicht. Also ist reduzieren angesagt: Keine Tomaten, kein gereifter Käse, keine Konserven, kein Fleisch (okay, das wollte ich sowieso schon lange), keine von meinen geliebten Bananen,... Dazu meide ich auf Anraten meines Arztes ab sofort jegliche Konservierungsmittel. Er sagte, die Konservierungsstoffe wären am schlimmsten und die machen das Immunsystem kaputt. Puh, da bleibt im Supermarkt wirklicht nicht mehr viel übrig, was man einkaufen kann. Jedenfalls nicht, ohne daß man sich ganz gewaltig umstellen muß. Also, am besten alles ganz frisch und viel Obst und Gemüse... Na dann, es kann nur besser werden. Was macht man nicht ...