Archiv der Kategorie '• Entspannung'

Gesundheit Tipps

Donnerstag, den 1. September 2011
Wir wollen alle möglichst alt werden - aber niemals alt sein! Das kann man erreichen, indem man auf seine Gesundheit achtet, sorgsam mit sich und seinem Körper umgeht. Das bedeutet allerdings für jeden etwas Anderes - und dennoch hat Jeder auf seine Weise Recht: Derjenige, der auf Aktivität schwört und auf Sport liegt ebenso richtig, wie Jener, der sagt, im bewussten Genuss liegt das gesunde Leben. Es geht einfach darum, mit dem Stress der heutigen Zeit gut umzugehen. Man muss Wege zu finden, die für einen ganz persönlich gut sind. Genussreiches Leben Genuss hat nichts mit Unmäßigkeit zu tun - im Gegenteil: Genießen ist ein intensives, bewusstes Wahrnehmen. Das kann man lernen. Gutes Essen nicht hinunterschlingen, sondern Bissen für Bissen schmecken. Das selbe gilt für Getränke - selbst reines Wasser, das nur dazu dient, den Flüssigkeitshaushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten, schmeckt aus jeder Quelle anders. Wer nach dem ersten Durst ...

Irrtümer über erleuchtete Meister

Freitag, den 15. Oktober 2010
1. der Meister weiß alles Quatsch, er weiß nur, daß er unwissend ist - und daß wir gar nichts wissen müssen und das Ziel das gedankenfreie Sein im Jetzt ist! 2. der Meister weiß wie alles auf der Welt funktioniert siehe 1. und außerdem weiß er daß man nichts besseres tun kann als alles ohne Nachdenken anzunehmen 3. der Meister erfüllt irgendeine besondere Lebensaufgabe (stimmt, aber es ist: NICHTS was wir mit unseren Gedanken formulieren könnten) 4. der Meister hat einen Plan von dem was er tut ja und nein, oft begeben Sie sich einfach in den Moment und alles Weitere ergibt sich! Z.B. Don Juan in den Büchern von Carlos Castaneda sagte einmal, daß ein Krieger so tut und so handelt, als HÄTTE er einen Plan, auch wenn er gar nicht weiß, was er machen soll. Klingt mir persönlich irgendwie logisch, daß man in den richtigen Flow - Fluss der Dinge kommt, wenn man sich vorher ...

Neurodermitis – Änderung der Lebenssituation

Montag, den 30. August 2010
Es ist nicht ganz aus der Luft gegriffen, wenn man sagt, dass das Seelenleben auch die körperliche Gesundheit beeinflussen kann. Fast jeder hat schon einmal erlebt, dass starke Ängste den Kreislauf durcheinander bringen und Liebeskummer auf den Magen schlägt. So ist es auch mit der Neurodermitis. Plötzliche Änderungen in der Lebensweise und im Umfeld drücken sich nicht selten im Hautbild aus, so dass über Nacht der quälende Juckreiz einsetzt und man am liebsten "aus der Haut fahren möchte". Je heftiger die Veränderung im Leben ist, desto größer ist die Gefahr eines Neurodermitis-Schubes. Da aber Veränderungen im Leben unvermeidbar sind, kann man der Veranlagung zu dieser unangenehmen Hauterkrankung nicht so einfach entkommen. Es hilft, sich der Tatsache zu stellen, dass man hier besonders sensibel reagiert und mit Hautausschlag auf neue Situationen "antwortet". Und nach und nach wird man seinen Körper immer besser kennenlernen und so in den allermeisten Fällen mit den Monaten oder Jahren, wenn nicht ...

Wahrnehmung ganz neu

Sonntag, den 17. August 2008
Wahrnehmung ist relativ. Wir sollten die Dinge, Personen und Situationen in unserem Leben bewusst wahrnehmen und uns selbst nicht so oft glauben, indem wir an die letzte ähnliche Erinnerung denken und die neue Situation in die alte Schublade stecken. Man sollte alles in jedem Moment neu wahrnehmen. Wenn wir z.B. etwas essen, nehmen wir nicht nur das wahr was wir gerade essen, sondern das Gehirn vergleicht automatisch mit allen anderen Geschmäckern, die wir kennen und sortiert in gut und schlecht, obwohl das nicht immer von Vorteil ist. Essen wir z.B. ein Stück Melone, daß uns nicht so ideal schmeckt, ist das vielleicht auch deshalb so, weil der Geschmack im Vergleich zu allen anderen erinnerten Geschmäckern eher durchschnittlich bewertet wird. Vielleicht fehlt etwas Süße oder... Lassen wir uns aber trotzdem oder wirklich auf die Erfahrung des Geschmacks ein und essen die Melone mit voller Hingabe und Konzentration auf den wirklichen Geschmack im jetztigen Augenblick, ...

Balance Bilder

Freitag, den 23. Februar 2007
Neurodermitikern wie mir, fehlt oft die innere Balance und damit die ach so nötige Geduld. Grund ist das ständige Jucken und Ziepen, bei dem niemand ruhig und entspannt bleiben kann. Vor ein paar Tagen habe ich per Email eine Künstlerin kennengelernt, die Bilder malt, sog. Balance-Bilder, die helfen sollen, die innere Balance wieder herzustellen. Ein sehr interessanter therapeutischer Ansatz, den ich sehr interessant finde und dem ich deshalb eine Seite auf werde-wesentlich.de gegönnt habe ;-) = > Balance-Bilder von Martina Knoll Schaut Euch die Beispiel-Bilder doch einmal an, so als kleine "Entspannungsübung" zwischendurch ;-)

Schwarzer Tee: Gerbsäure für die Haut…

Dienstag, den 16. Januar 2007
Eines Tages sagte meine Hautärztin zu mir, während Sie schon mein übliches Einmal-im-Jahr-Rezept über diverse Cremes, Salben und Antihistaminika ausstellte: "Was ich Ihnen noch sehr empfehlen kann, ist schwarzer Tee." Ich: "Ja, den trinke ich oft abends." Meine Hautärztin: "Hahaha, Sie sollen den nicht trinken, sondern einreiben!" Ich: "Einreiben?!" Meine Hautärztin: "Ja, oder kochen Sie sich eine Kanne mit ganz vielen Teebeuteln, lassen ganz lange ziehen und dann kippen Sie ihn sich ins Badewasser. Die im schwarzen Tee enthaltene Gerbsäure fördert die Heilung der Haut und wirkt entzündungsstillend. Dadurch kann es auch ein wenig juckreizlindernd wirken." Ich: "Ah, wie dieses Tannin-Bad?" Meine Hautärztin: "Ja, genau."
 
* ...und nebenbei wirkt so ein Bad auch noch ungemein entspannend, was der Heilung nur förderlich ist. Ich habe das mit dem Schwarzen-Tee-Bad seitdem oft gemacht und es tut mir bzw. meiner Haut wirklich sehr sehr gut! Die Haut scheint mir auch nicht, wie sonst nach dem Baden, so sehr ausgetrocknet zu ...

Kreislaufbeschwerden besser

Donnerstag, den 7. Dezember 2006
Meine Kreislaufbeschwerden sind deutlich besser geworden. Es schien also wirklich an der Steinpilz-Suppe und den vielen Paprikas zu liegen. Mein Arzt meinte, daß fast alle Menschen keine Paprika vertragen. Naja, auch meine Schwägerin verträgt keine Paprika. Es kommt auch auf die Sorte an, von manchen bekommt sie stundenlanges ständiges Aufstoßen, so daß sie fast immer lieber darauf verzichtet. Die Glückliche hat ansonsten keinerlei Allergien. Und Steinpilze enthalten erstens viel Histamin und in einer Suppe könnten noch andere auslösende Faktoren gewesen sein. Ich persönlich denke, daß eine Suppe besonders schlimm ist, weil die Pilze ja kleingemahlen sind, also alle Pilzteile können direkt vom Körper aufgenommen werden. Ich hatte nämlich immer schon selbstgesammelte Pilze und Steinpilze gerne und viel gegessen, aber in der Pfanne gebraten. Und da man ja (diesmal zum Glück) nie so richtig gut zerkaut, wird ja immer ein Großteil unverdaut ausgeschieden. Nicht aber so bei einer Suppe! Mein armer Magen ...