Archiv der Kategorie 'Migräne'

Ernährungsplanung online

Montag, den 25. Dezember 2006
Bei Foodplaner.de kann man online seine Ernährung planen. Wenn Sie sich kostenlos online registrieren, können Sie online Ihr Ernährungstagebuch incl. Sporttagebuch führen (auch über Ihr Handy!). Sie können Ihre eigenen Ernährungsziele definieren. Es gibt z.B. fertige Module zu vielen Themen und Krankheiten, z.B. "Neurodermitis", "Trockene Haut", "Stress, Müdigkeit und Erschöpfung", "Ekzeme", "Sodbrennen", "Schuppenflechte (Psoriasis)", "Schlafstörungen", "Reizdarm (Colon irritabile) und Blähungen", "Muskelkrämpfe", "Migräne", "Infektionen", "Hautalterung, Falten und Altersflecken", "Gesunde Augen", "Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen", "Augenrötung: Blutunterlaufene Augen, Bindehautentzündung und Gerstenkörner", "Aphthen",... und vieles vieles mehr... In der Lebensmittel-Datenbank sind 10.000 Lebensmittel enthalten, weitere Lebensmittel können angelegt werden und ein Rezept-Berechner hilft beim Planen Ihrer Gerichte. 500 Rezepte mit Bild und dem Chefkoch-Gütesiegel erleichtern Ihre Planung. Wenn Sie abnehmen möchten, helfen Ihnen die Statistiken, in denen sicher jeder Erfolg bemerkbar macht. Ein Motivationskurs mit vielen Hintergrundinfos macht Lust auf gesunde Ernährung. Profitieren Sie auch von der Community, die aus mehr als 20.000 ...

Colon Hydro Therapie, Teil 2

Montag, den 11. Dezember 2006
Gestern habe ich berichtet, was mir meine Therapeutin über die Colon Hydro Therapie erzählt hat. Heute erzähle ich weiter davon. Wir hatten ja während meiner Behandlung genügend Zeit zum Reden ;-) Und mich interessiert immer alles zum Thema Gesundheit, Ernährung usw. so brennend, daß ich auch viel nachgefragt habe. Und da es mich interessiert, kann ich mir sowas sofort merken. Naja, die ganzen Krankheiten habe ich mir ehrlich gesagt notiert: Bei welchen Leiden/Krankheiten kann eine Colon Hydro Behandlung sinnvoll sein? Laut meiner Therapeutin bei Chronischen Schmerzen, Rheuma, Allergien, Neurodermitis, Heuschnupfen, Darmkrankheiten, Depressionen und Angstzustände, Immunsystemerkrankungen, Konzentrationsmangel, Chronische Müdigkeit, Übergewicht und Migräne. Wikipedia schreibt als Indikationen: Verstopfung, Infektionen, Mykose (Pilzerkrankungen), Rheuma, Neurodermitis, Akne, Migräne, Allergien, Hautprobleme, Blähungen, Depressionen, Entgiftung, Entschlackung. Für die Kontraindikationen, Risiken und Kritik am Verfahren der Colon-Hydro-Therapie bitte bei Wikipedia weiterlesen: Wikipedia: Colon-Hydro-Therapie

Histamin und Medikamente/Drogen

Sonntag, den 19. November 2006
Was ist Histamin ? - Teil 6 Viele Medikamente und auch Drogen beeinflussen, wie der Körper auf Histamin reagiert. Prinzipiell gibt es 1. Stoffe, die den Abbau des Histamins im Körper hemmen 2. Stoffe, die die Histaminfreisetzung im Körper erhöhen * * Histamin wird aus den Mastzellen freigesetzt. Wikipedia sagt dazu: "Zahlreiche Arzneimittel können den Histaminspiegel durch Hemmung des Abbaus oder durch Histaminfreisetzung aus Mastzellen erhöhen. Dazu zählen unter anderen die Nichtopioid-Analgetika Meclofenaminsäure, Mefenaminsäure, Diclofenac und Acetylsalicylsäure. Auch das Muskelrelaxans Tubocurarin kann zu einer Histaminfreisetzung führen. Mastzellstabilisatoren, wie z. B. Cromoglicinsäure, hingegen hemmen die Freisetzung von Histamin aus Mastzellen." Achtung!: Acetylsalicylsäure ist oft in Kopfschmerztabletten enthalten. Histamin wird auch freigesetzt durch: - Alkohol - Drogen wie Heroin, Codein, Methadon... Auch in diesen Fällen können Antihistaminika die Symptome mildern. - Was ist Histamin - Teil 1 - Was ist Histamin - Teil 2 - Was ist Histamin - Teil 3 - Was ist ...

Histamin – toxisch !

Montag, den 13. November 2006
Was ist Histamin? - Teil 3 Histamin ist ein toxischer Stoff und ist somit gesundheitsschädlich ist, wie man auch in Wikipedia nachlesen kann: "...Größere Mengen Histamin führen zu akuten Beschwerden wie Atemnot, Blutdruckabfall, Rötung der Haut, Nesselausschlag, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Durchfall. Die Verträglichkeitsgrenze von Histamin liegt bei ungefähr 10 mg. 100 mg Histamin führen bereits zu deutlichen Vergiftungserscheinungen." Besonders bedeutsam sind diese Sätze für Menschen, die an HIT leiden. Das ist die Abkürzung für Histaminintoleranz, die sog. Histaminose. Als Folge einer chronischen Unverträglichkeit sehr histaminreicher Nahrungsmittel ist der Körper quasi unfähig, das mit der Nahrung aufgenommene Histamin ausreichend abzubauen. Das liegt wiederum an dem zu wenig vorhandenen Enzym, was für den Histaminabbau im Körper zuständig ist. Antihistaminika wirken nun so, daß sie die Histamin-Rezeptoren blockieren, so daß das Histamin im Körper nicht mehr (so stark) wirken kann. Quelle: Wikipedia . Meiner persönlichen Meinung nach wäre es besser, sich direkt das fehlende Enzym zuzuführen. Es ...