Monatsarchiv für September 2010

Medikamente für Asthma. Jetzt die Notbremse ziehen!

Donnerstag, den 30. September 2010
In der Asthmafachwelt ist man der Meinung, dass keine Atemtechnik die Krankheit so entscheidend und markant beeinflussen kann wie Medikamente. Die empfohlenen Medikamente wirken jedoch nur symptomunterdrückend und ein heilendes Medikament ist noch nicht in Sicht. Der Einsatz der modernen Medikamente wird von einem bedeutenden Zuwachs der Erkrankungen ohne Erklärung aufgrund Umweltfaktoren begleitet. Dass die Wechselwirkung zwischen Atmung und einer Beschädigung der Atemwege nur einseitig wirkt, dass also eine verquere Belastung der Atmung etwa im Sport Asthma verursacht ohne dass also Atemtechniken mit Wirkbeweis Asthma lindern oder heilen, ist der Glaubensatz der Lungenfachärzte. Die dramatische Wirkung der symptomunterdrückenden Mittel und geschickte Werbegrafik mit Asthmaspray als Ikone macht unkritisch und die Frage nach dem Wirkbeweis im Sinne einer Langzeitverbesserung- oder Heilung mit Rückgang der Erkrankungen d. h. nicht nur einer vorübergehenden Linderung der Symptome lässt auf sich warten. Die fernöstlichen Atemtechniken haben ihre Wirksamkeit durch die Entwicklung der Kampfkünste bewiesen. Allzu ...

Neurodermitis – Meine persönliche Heilung

Freitag, den 10. September 2010
Einer der meistgesprochenen Sätze meiner Mutter zu mir in meiner Kindheit: "Hast du dich eingecremt?" Oh, wie habe ich das gehasst. Seit ich denken kann, juckte mir das Fell. Mal mehr, mal weniger. Leider konnte ich nie eine Regelmäßigkeit erkennen, wann es stärker oder wann es schwächer wurde. Aber da waren die roten, oft entzündeten Stellen immer. An den Armen, Beinen und am Hals. Es spannte ständig und fühlte sich furchtbar an. Aber das schlimmste war: Alle konnten es sehen. Kinder können da sehr grausam sein. Viele hatten Angst, mich zu berühren. Schwimmbad im Sommer? Nein Danke. Aber irgendwann hatte das Schicksal wohl ein Einsehen mit mir. Als ich 15 Jahre alt war,  verschwand die Neurodermitis vollständig. Zurück blieben nur wenige Narben und etwas empfindlichere Haut. Danke!